Mikl-Leitner erfreut: SPÖ schwenkt auf ÖVP-Linie für Familien ein

SPÖ erkennt nach drei Monaten: Familien brauchen Geld

Wien (OTS) - Mitte Juni präsentierte die ÖAAB-Bundesobfrau Johanna Mikl-Leitner im Rahmen einer Pressekonferenz die Forderung, dass für Kinder die Kosten von medizinisch notwendigen Zahnspangen von den Krankenkassen übernommen werden sollen (siehe APA0128 vom 17. Juni 2013). Nach drei Monaten signalisiert die SPÖ nun Unterstützung für diesen Vorschlag.

"Es freut mich natürlich, dass nun auch die SPÖ den Handlungsbedarf erkannt hat, und unsere Forderung unterstützt. Denn vor allem festsitzende Zahnspangen sind für viele Familien eine enorme finanzielle Belastung. Schließlich belaufen sich die Kosten dafür auf durchschnittlich 6.000 Euro. Da ist es eine Frage der sozialen Verantwortung, dass dann, wenn eine Regulierung medizinisch notwendig ist, die Kosten auch von der Kasse übernommen werden müssen", so ÖAAB-Bundesobfrau Johanna Mikl-Leitner und fügt hinzu: "Wichtig ist jedoch auch, dass trotz dieser zusätzlichen Leistungen die Krankenkassen ihren Konsolidierungskurs weiter fortsetzen und auch die Wiener Gebietskrankenkasse endlich in die schwarzen Zahlen kommt."

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