Rauch: SPÖ-Finanzaffären entwickeln sich zum Flächenbrand

Ermittlungen gegen SPÖ-Bürgermeister Schaden – Bundes-SPÖ trägt Verantwortung für Vorkommnisse in ihren Landesorganisationen – Bisherige Kosten der SPÖ-Finanzskandale: Fast 12 Milliarden Euro

Wien, 13. September 2013 (ÖVP-PD) "Die SPÖ-Finanzskandale entwickeln sich zunehmend zum Flächenbrand. Die Skandal Partei Österreichs, kurz SPÖ, versinkt immer tiefer in Affären, fast quer durch alle Bundesländer", stellt ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch angesichts der Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen den Salzburger SPÖ-Bürgermeister Schaden klar. Und weiter: "Skurril mutet an, dass SPÖ-Sekretär Darabos meint, mit der SPÖ haben all diese Skandale nichts zu tun. Darabos steckt offenbar noch zu tief in der SPÖ-Parteifinanzierungs-Affäre und verliert den Bezug zur Realität." Denn Fakt ist: Die 'regionalen' Skandale der SPÖ nehmen Überhand, verweist Rauch auch auf den Salzburger SPÖ-Finanzskandal, die Kärntner SPÖ-Top-Team-Affäre, den Linzer SPÖ-SWAP-Skandal und den Wiener Wohnen-Skandal im rot regierten Wien. "Wenn Darabos all dies noch nicht reicht, würde ein Blick zum SPÖ-Regierungsteam reichen, wo '7 Millionen für den Werner (Faymann)' derzeit ein Fall für die Justiz sind." Rauch weiter: "Sich auf diese schäbige Art und Weise wie Darabos abzuputzen und zu behaupten, dass die Bundes-SPÖ mit den Skandalen ihrer Landesorganisationen nichts zu tun hätte, ist an Unehrlichkeit und Chuzpe eigentlich nicht mehr zu überbieten." ****

"Die SPÖ-Finanz- und Wirtschaftsskandale haben die Steuerzahler bisher fast 12 Milliarden Euro gekostet. Von BAWAG-Skandal bis hin zu Konsum-Pleite, Linzer SWAP-Deals und dem Salzburger SPÖ-Finanzskandal, Skandal Wiener Stadthalle, die Liste nimmt kaum ein Ende. Wo SPÖ draufsteht, ist offenbar Zocken mit dem Steuergeld der Österreicher drin. Und wenn sie das Steuergeld nicht verzocken, dann kleben sie es auf Plakatwände. Und wenn das noch nicht reicht, wird mit Faymann-Steuern nachgelegt. Zeit für Ehrlichkeit, liebe Genossen. Am 29. September wird abgerechnet", schließt Hannes Rauch.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.facebook.com/hannes.rauch,
www.twitter.com/hannes_rauch

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0006