FP-Mahdalik/Vilimsky kritisieren "Sterbeprämie" für Trafikanten

Nahversorgung in Wien wird weiter ausgedünnt

Wien (OTS) - Die Monopolverwaltung macht den Trafikanten mit dem Segen der rot-schwarzen Bundesregierung ein "Angebot, das sie nicht ablehnen können". "Die für die FPÖ unmoralischen Schließungsprämien von bis zu 40.000 Euro kommen einer Sterbeprämie gleich, die viele Trafikanten vor allem mit Behinderungen in eine unsichere Zukunft oder auf Sicht sogar in die Armut treiben wird", warnen der Wiener FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik und FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.

Statt mit einem wirkungsvollen Förderungsprogramm die als Nahversorger unersetzlichen Trafikanten zu unterstützen, wird nach dem bereits "erfolgreich" abgeschlossenen Greißlersterben in Wien nun offenbar ein flächendeckendes Trafiksterben eingeleitet. "Die Bundesregierung muss daher gemeinsam mit der rot-grünen Stadtregierung gezielte Maßnahmen zur Rettung der Trafikanten auf Schiene legen und die inakzeptable Aktion "Sterbeprämie" sofort stoppen", sagen Mahdalik und Vilimsky. (Schluss)ts/ch/ik

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