RFJ-Landbauer: Faymann-Moitzi-Geldpipeline trockenlegen!

Bei den Roten rollt der Rubel

Wien (OTS/fpd) - "Wie es scheint, sind die Gelddruckmaschinen angeworfen und versorgen die Sozialistische Jugend fleißig mit Steuergeld", kommentiert der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ) Österreich Udo Landbauer, der auch für den Nationalrat kandidiert, die Inseratenschaltungen nahezu aller roten Ministerien im Schülerkalender der Jung-Roten.

Laut Medienberichten haben ja das Verkehrs-, das Sport- und Verteidigungs-, aber auch das Gesundheits-, das Sozial- und das Unterrichtsministerium das Moitzische Werbeheftchen mit Steuergeld finanziert.

"Diese Aktion wirft schon ein interessantes Licht auf den Umgang der SPÖ mit Volksvermögen. Beachtet man auch noch die Finanzierung der Faymann-Plakate mit Geld des SPÖ-Parlamentsklubs, ergibt sich wohl für jeden ein eindeutiges Bild", so Landbauer, der aber festhält:
"Man muss ehrlicherweise schon sagen, dass SPÖ und SJ nicht die alleinige Schuld an den aktuellen Geldverschiebungen trifft. Auch schwarze Ministerien haben im Druckwerk ihrer Schülerorganisation kräftig inseriert. Geld dürfte ja genug vorhanden sein - jedenfalls für Parteifreunde." (Schluss)

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