FPÖ pro Mittelstand: Mahü-FUZO gefährdet Existenz von 20 Trafikanten

Rot-grüne "Sterbehilfe" der besonderen Art

Wien (OTS) - "Rot-Grün verordneten den Trafikanten in Mariahilf und Neubau durch die FUZO Mariahilfer Straßen eine Sterbehilfe der besonderen Art," so Trafikantensprecher Ronald Walter von FPÖ pro Mittelstand. Wir fordern die rot-grüne Rathausregierung aber auch die Bezirksvorsteher Kaufmann (SPÖ) und Blimlinger (Grüne) auf, das Skandalprojekt Mariahilfer Straße-Neu umgehend zu stoppen und den über viele Jahre bewährten Zustand wieder herzustellen.

"Bei Geschäftsbesuchen in den Trafiken auf der Mariahilferstraße und in den umliegenden Bereichen konnten wir uns in den letzten Tagen davon überzeugen, dass das FUZO-Projekt gänzlich gescheitert ist. Es betrifft nicht nur die Anrainer massiv sondern gefährdet auch die Existenz der dortigen Nahversorger in unverkraftbarem Ausmaß. Konkret bringen Bürgermeister Häupl und Vizebürgermeisterin Vassilakou mit der fast vollständigen Lahmlegung des Pkw-Verkehrs vor allem die in unmittelbarer Nähe beheimateten Trafikanten schwer in Bedrängnis.

Aktuell sind rund 20 Trafikanten "Anrainer" dieser verordneten "Ruhezone", wobei alle unter den Konsequenzen dieser wirtschafts- und konsumentenfeindlichen Maßnahmen leiden. Passanten bleiben aus, der Zigaretten- und Lotto/Toto-Umsatz bricht ein, Stammkunden kündigen ihre Abos, der Absatz von Parkscheinen geht stark zurück, erhöhtes Verkehrsaufkommen in den Seitenstraßen verunmöglicht das kurze Halten und Einkaufen an vielen Standorten.

"Vor allem Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger, der bis zu seiner Politkarriere selbst als Trafikant tätig war, erinnere ich an die Mühen seines früheren Berufsstandes. Die schmalen Einkünft der letzten Nahversorgern rund um die MaHü durch Verkehrsschikanen weiter zu schmälern, das finde ich gerade von meinem Ex-Berufskollegen Blimlinger letztklassig", sagt Walter. (Schluss)fp

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