WGKK unterstützt den Ausbau der Zahngesundheit für Kinder und Jugendliche

Obfrau Ingrid Reischl: "Wir haben die Infrastruktur, um diese Versorgung anzubieten"

Wien (OTS) - Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK), begrüßt das Zahngesundheitspaket für Kinder und Jugendliche, das die Streichung der Selbstbehalte bei Zahnspangen, Zahnersatz und Mundhygiene vorsieht: "Gerade im Bereich der Zahngesundheit sind die Selbstbehalte für viele Familien über Jahre hinweg oft nicht leistbar." Mit dem aktuellen Vorstoß von Gesundheitsminister Alois Stöger werde auch ein wichtiger Schritt in Richtung Prävention getan. "Diese Leistungen für die Jüngsten in unserer Gesellschaft zu ermöglichen - und zwar unabhängig von ihrer sozialen Herkunft - ist die Basis für dauerhaft gesunde Zähne."

Zusätzlicher Aufwand von 20 bis 30 Millionen Euro

"Die WGKK hat die Infrastruktur, um diese Versorgung auch selbst anzubieten", so Reischl weiter. Aktuell betreuen die Zähnärztinnen und Zahnärzte der WGKK bereits mehr als 1.000 Kinder mit Zahnspange. Wobei die potenzielle Zielgruppe des heute vorgestellten Gesundheitspakets freilich deutlich größer ist: Internen Berechnungen zufolge gibt es in der Bundeshauptstadt zwischen 20.000 und 25.000 Kinder und Jugendliche, die bereits eine Zahnspange tragen oder eine solche benötigen. Bei einer lückenlosen Versorgung ist mit einem zusätzlichen Aufwand von jährlich 20 bis 30 Millionen Euro zu rechnen. Diese Kosten über eine Zweckbindung der Tabaksteuer zu finanzieren hält Reischl für eine gelungene Variante.

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