FPÖ-Mölzer/Holzfeind: Eigene Jugend fördern statt Zuwanderung forcieren

Fehlende Kinder und Abwanderung sind Folgen der falschen Familien- und Bildungspolitik von SPÖ und ÖVP und können durch Zuwanderung nicht ersetzt werden

Wien (OTS) - Die Förderung der Integration von bereits hier lebenden Ausländern durch vom Land Kärnten engebotene Deutsch-Kurse sei ausdrücklich zu begrüßen. Der Plan die Abwanderung aus den Kärntner Tälern und die fehlenden Kinder durch eine massive Erhöhung der Zuwanderung zu ersetzen sei jedoch strikt abzulehnen, unterstreichen die beidenFPÖ-Kandidaten zur Nationalratswahl Wendelin Mölzer und DietmarHolzfeind. "Der Plan der linken Kärntner Landesregierung unsere schönen Kärntner Täler, die aufgrund der verfehlten Politik von Rot und Schwarz mit Abwanderung zu kämpfen haben, mit Ausländern zu fluten, grenzt an Heimatverrat. Das ist auch ein Anschlag auf unsere seit Jahrhunderten gewachsene, traditionsreiche Kultur im Lande", hältWendelin Mölzer in einer ersten Reaktion fest.

Sein Mitstreiter Dietmar Holzfeind wies zudem darauf hin, dass die Ursachen der Abwanderung und fehlenden Jugend in den ländlichen Regionen insbesondere auch in der völlig verfehlten Familien- und Bildungspolitik der rot-schwarzen Bundesregierung zu suchen sind. "Anstatt Familien duch ein Steuersplittung zu entlasten und damit auch Anreize für mehr Kinder zu schaffen, werden Familien mit mehreren Kindern durch die Politik der Bundesregierung gezielt in die Armut getrieben. Die mit aller Gewalt betriebene Erhöhung der Akademikerquote führt zudem dazu, dass potentielle Fachkräfte für ein oftmals brotloses Studium abwandern und der Wirtschaft in den Täler fehlen.

Die beiden FPÖ-Kandidaten glauben, dass es dringend einer Fachkräfte-Initiative analog zur "Lehere mit Matura" bedarf, um auch die Kärntner Täler für Firmen wieder attraktiv zu machen und so die Kaufkraft und die Infrastruktur vor Ort zu erhalten. "Die Ausbildung der einheimischen Bevölkerung muss Vorrang vor der Zuwanderung meist unqualifizierter Menschen aus dem oftmals kulturfremden Ausland haben", so Holzfeind und Mölzer abschließend.

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