Zukunftsweisende Mobilitätslösungen stärken Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Österreich

Staatpreis Mobilität 2013 zeichnet innovative Unternehmen und Initiativen aus Staatpreis Mobilität 2013 zeichnet innovative Unternehmen und Initiativen aus

Wien (OTS/PWK631) - "Mit ihren hervorragenden Mobilitätsleistungen punkten Österreichs Unternehmen im internationalen Wettbewerb. Die Innovationskraft dieser Branche wird einmal mehr durch die Verleihung des Staatspreises Mobilität 2013 deutlich", so Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die allen Preisträgern und Nominierten in den vier Kategorien des vom BMVIT verliehenen Staatspreises gratuliert.

Der Staatspreis in der Kategorie "Forschen. Entwickeln. Neue Wege weisen." ging an Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG für die Entwicklung des ultraleichten und gasbetriebenen Fahrzeuges CULT (gemeinsam mit den Partnern: Technische Universität Wien, Montanuniversität Leoben, Österreichisches Gießerei-Institut, Polymer Competence Center Leoben GmbH, FACC AG sowie 4a manufacturing GmbH). In der Kategorie "Beschäftigung sichern. Wirtschaft stärken." wurde Siemens AG Österreich für die innovative Metro-Plattform Inspiro ausgezeichnet.
Die Wiener Linien erhielten in der Kategorie "Planen. Bauen. Betreiben." den Staatspreis für die Realisierung des Nullemissionsbusses (gemeinsam mit Siemens AG Österreich sowie Rampini Carlo S.p.A. aus Italien).
Die Auszeichnung in der Kategorie "Bewusstsein schaffen. Ausbilden." ging an BIKEline, ein internetbasierter Fahrradwettbewerb für Schülerinnen und Schüler.

"Effiziente und komodale Verkehrslösungen, wie sie die Preisträger und Nominierten mit ihren Projekten und Initiativen aufzeigen, ermöglichen einen umweltverträglichen Personen- und Gütertransport. Zukunftsweisende Mobilitätslösungen und bedarfsorientierte Verkehrsinfrastrukturen und -leistungen sind wesentliche Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft und für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort. Daher müssen wir unsere Betriebe in den Bereichen Innovation und Forschung unterstützen, denn sie sind ein wichtiger Wachstumsmotor", betont Hochhauser.

Einseitige Verlagerungspolitik belaste dagegen die Wirtschaft und schade der Wettbewerbsfähigkeit. Die heimische Verkehrspolitik sei daher angehalten, die aufgezeigten verkehrlichen Lösungsansätze rasch umzusetzen, fordert Hochhauser.

Telematik-Konferenz in der WKÖ
Zukunftsweisende Lösungsansätze ergeben sich etwa durch intelligente Verkehrssysteme, die mit Hilfe von Telematik die Effizienz der Verkehrsinfrastrukturen wesentlich verbessern können. Die neuesten Erkenntnisse zu diesem Themenbereich wurden am Tag der Verleihung des Staatspreises Mobilität im Rahmen der ITS-Austria Konferenz im Haus der Wirtschaft in Wien präsentiert. (RH)

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