FP-Jung: Verkehrschaos im Südwesten Wiens - SPÖ hungert Liesing aus

U 5-Phantasien zeugen von Realitätsverlust

Wien (OTS) - "Mehrmals täglich meldet der Verkehrsfunk, dass im Bereich Breitenfurterstrasse und Kaltenleutgebenerstrasse gar nichts mehr geht. Dabei bleibt den Bürgern im Südwesten Wiens gar keine Ausweichmöglichkeiten auf Öffis. Über eine Stunde fährt man von Rodaun ins Zentrum, während SPÖ-Finanzstadträtin Brauner von einer neuen U-Bahnlinie faselt", kritisiert FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Jung die wahlkampfbedingte Ankündigungspolitik der SPÖ, welcher jeder realen Grundlage entbehrt.

"Wir haben nicht einmal das Geld, um die Schlaglöcher des letzten Winters im 23. Bezirk auszubessern. Brauner hat ja mit den faulen Frankenkrediten bisher 300 Mio. Verlust gemacht, so dass sowohl Stadt als auch Bezirke flach sind", erinnert Jung und fordert von der rote Schulden-Kaiserin auf, keine leeren Versprechungen zu machen.

"Zudem werden demnächst über hundert neue Wohnungen in besagtem Problemgebiet bezugsreif, über 500 weitere sind im Bau, obwohl der damalige SPÖ-Planungsstadtrat Schicker eine Reduzierung versprochen hatte", erklärt Jung. Das Verkehrsaufkommen in den Stoßzeiten wird weiter steigen, weil die Busverbindungen nicht annähernd ausreichen und auch Infrastruktur (Schulen, Horte) fehlt.

Liesing bringt mit seinen Arbeitsplätzen zwar viel Geld in die Stadtkassa, die rot-grünen Bonzen in der Stadtregierung tun aber nichts für uns. "Im 23. Bezirk gilt weiter: Alles fürs Rathaus, nichts für Liesing. Die Bürger werden sich am 29. September dafür bedanken", kündigt Jung an. (Schluss)otni

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