U-Ausschuss "Seen" - Stronach/Prasch: Was hat SPÖ-Schaunig zu verbergen?

Landeshauptmann-Stellvertreterin muss umgehend nochmals aussagen

Klagenfurt (OTS/TSFK TF) - "Frau Schaunig, warum sagen Sie vor dem U-Ausschuss nicht die Wahrheit und riskieren durch eine Falschaussage, nachdem der Ausschuss nach der Strafprozessordnung geführt wird, sogar strafrechtliche Konsequenzen?" Diese Frage will der Klubobmann des Team Stronach, Hartmut Prasch, von der Landeshauptmannstellvertreterin dringend beantwortet haben. Wie in der heutigen zweiten öffentlichen Sitzung des Ausschusses deutlich wurde, war Schaunig - im krassen Widerspruch zu ihren eigenen Angaben - selbstverständlich an politischen Verhandlungen beteiligt, darüber hinaus waren Schaunig sowohl der Kaufpreis als auch weitere Rahmenbedingungen der getroffenen Vereinbarungen bekannt.

Prasch fordert daher, dass Schaunig "umgehend nochmals vom Ausschuss geladen wird. Ein entsprechender Antrag wird von unserer Fraktion in der nächsten internen Sitzung des U-Ausschusses eingebracht", erklärt Prasch und sieht bei der SPÖ, wie auch beim ÖGB eine große Mitschuld für das Seen-Debakel. Die Forderung des Team Stronach nach der Rückabwicklung der gesamten Causa bleibt, so Prasch abschließend, "selbstverständlich und vollinhaltlich aufrecht".

Rückfragen & Kontakt:

Thomas-Martin Fian
Pressesprecher Team Stronach
Tel.: +43 650 8650564
thomas.fian@teamstronach.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TSO0003