SPÖ-Gaßner zieht positive Bilanz über seine Zeit als Nationalratsabgeordneter

Von 1997 bis 2013 Nationalratsabgeordneter - Sprecher für kommunale Angelegenheiten und Landwirtschaft - Marianne Gusenbauer-Jäger kandidiert als Nachfolgerin

Wien (OTS/SK) - Kurt Gaßner, SPÖ-Sprecher für Landwirtschaft und kommunale Angelegenheiten, hat heute, Mittwoch, gemeinsam mit Marianne Gusenbauer-Jäger, die als Spitzenkandidatin für die SPÖ Oberösterreich im Wahlkreis Mühlviertel Nachfolgerin des Nationalratsmandats von Gaßner ist, zu einem Pressegespräch nach Perg geladen. Gaßner hat dabei eine positive Bilanz über seine Laufbahn als Nationalrat gezogen und auch einen Blick in die Zukunft präsentiert. An thematischen Schwerpunkten seiner erfolgreichen Arbeit als Nationalrat nannte Gaßner u.a. seinen unermüdlichen Einsatz für die Anliegen der Kommunen, aber auch sein Engagement für Verbesserungen in Sachen Hochwasserschutz. Gaßner präsentierte außerdem das von ihm gemeinsam mit Expertinnen und Experten erstellte Programm für den ländlichen Raum "Frischer Wind am Land", das die Bedeutung des ländlichen Raums nachdrücklich unterstreicht. ****

Mag. Kurt Gaßner zog am 2. Mai 1997 als Nachfolger von Robert Elmecker in den Nationalrat ein. Von Anfang an war er Mitglied im Rechnungshofausschuss und bald auch im Landwirtschaftsausschuss. Schnell kristallisierten sich so thematische Schwerpunkte heraus, die Gaßners gesamte Zeit im Nationalrat bestimmen sollten. Kurt Gaßner war insgesamt fünf Legislaturperioden, darunter sechs Jahre in Opposition zu schwarz-blau-orangen Regierungen, im Nationalrat, hat dort 244 Plenarreden gehalten, 42 parlamentarische Anfragen eingebracht und an ungezählten Ausschusssitzungen teilgenommen.

Bereichssprecher für kommunale Angelegenheiten und Landwirtschaft

Bis 2009 war Kurt Gaßner auch Bürgermeister von Schwertberg und hat kommunale Themen auch im Nationalrat thematisiert. Bereits 1999 wurde er (auf eigene Initiative) im SPÖ-Parlamentsklub Sprecher für kommunale Angelegenheiten. "Ich bin stolz darauf, der erste und einzige Bereichssprecher für kommunale Angelegenheiten zu sein. Die SPÖ dokumentiert damit, wie wichtig die Gemeinden für sie sind."

Die zusätzliche Funktion Bereichssprecher für Landwirtschaft folgte im Jahre 2006, wobei Gaßner immer den gesamten ländlichen Raum mit den dort lebenden Menschen im Auge hatte und nicht nur die bäuerliche Landwirtschaft. "Jetzt hat sogar Landeshauptmann Pühringer erkannt, dass die Förderung des ländlichen Raumes, zum Beispiel die Ansiedlung von Betrieben, ein probates Mittel gegen Landflucht ist, während Minister Berlakovich gleichzeitig Mittel aus dem EU-Topf für Ländliche Entwicklung für den Ausbau von Stellen umwidmet", kommentierte Kurt Gaßner die jüngsten Entwicklungen.

Thematische Schwerpunkte: Unermüdlicher Einsatz für Anliegen der Kommunen - Politik für ländlichen Raum

Nationalratsabgeordneter Gaßner präsentierte bei der Pressekonferenz außerdem folgende für ihn besonders wichtige Schwerpunkte seiner Karriere:

  • Das beharrliche Ankämpfen gegen die Ausdünnung öffentlicher Infrastruktur, die vor allem in den Jahren der schwarz-blau-orangen Regierungen radikal vorangetrieben wurde.
  • Den unermüdlichen Einsatz für die Anliegen der Kommunen, nicht zuletzt im Finanzausgleich.
  • Die Verbesserung des Hochwasserschutzes und der Katastrophenhilfe. Als Bürgermeister der beim Hochwasser 2002 schwer getroffenen Gemeinde Schwertberg erlebte Gaßner den Ausnahmezustand hautnah mit.
  • Eine Politik für den ländlichen Raum als Ganzes. Das umfasst sowohl die Wertschätzung der Arbeit der Landwirtinnen und Landwirte, als auch die Bedürfnisse aller Menschen im ländlichen Raum.

"Frischer Wind am Land" - Das Programm für den ländlichen Raum

Als Vollblutpolitiker weiß Kurt Gaßner aber natürlich, dass Worten Taten folgen müssen - und so hinterlässt Gaßner nicht nur gute Wünsche und Ratschläge, sondern auch ein Programm für den ländlichen Raum. Es trägt den Titel "Frischer Wind am Land" und wurde von Gaßner mit einer Gruppe von Expertinnen und Experten erarbeitet. Kurt Gaßner zur Bedeutung des Programms: "Ich freue mich, dass dieses Programm für die SPÖ so relevant ist, dass es in das Wahlprogramm 2013 Aufnahme gefunden hat. Und ich freue mich, dass es mir gemeinsam mit vielen Gleichgesinnten gelungen ist, die Bedeutung des ländlichen Raumes zu untermauern."

Nachfolgerin Bgm.in Marianne Gusenbauer-Jäger stellt sich vor

Als Nachfolgerin für das Nationalratsmandat von Kurt Gaßner kandidiert die amtierende Bürgermeisterin von Schwertberg Marianne Gusenbauer-Jäger: "In wenigen Wochen ist es soweit: Bei der Nationalratswahl am 29.9.2013 werden die Karten in der österreichischen Politik neu gemischt. Oberstes Ziel muss es sein, dass die SPÖ die führende Kraft in Österreich bleibt. Ich trete für die SPÖ Oberösterreich als Spitzenkandidatin im Wahlkreis Mühlviertel an, weil ich mich meiner Partei, der SPÖ, tief verbunden fühle."

Besondere Schwerpunkte in ihrem politischen Engagement setzt Marianne Gusenbauer-Jäger in folgenden Bereichen: Bildung, Gemeinden, Arbeit und Wirtschaft, Kultur, medizinische Versorgung und Verteilungsgerechtigkeit. "Das alles sind zentrale Themen für die Zukunft Österreichs. Ich freue mich darauf, diese im Parlament aktiv mitzugestalten", freut sich Gusenbauer-Jäger schon auf ihre neuen Aufgaben und Herausforderungen. (Schluss) mb/mp/mo

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