SP-Schicker zu VP-Hoch: Schwarz-Blau verscherbelt, verspekuliert, vernichtet

Wien (OTS/SPW-K) - "Schwarz-Blau verursachte in Österreich 2006 die höchste Arbeitslosigkeit der zweiten Republik trotz Hochkonjunktur", erinnert der Wiener SP-Klubchef Rudi Schicker den VP-Landesgeschäftsführer Hoch. "Verscherbeln, verspekulieren, vernichten - zwischen 2000 und 2006 wurde allen Wienerinnen und Wienern schon einmal auf schauerliche Weise gezeigt, was eine schwarz-blaue Regierung mit sich bringt", warnt Schicker eindringlich vor einer Neuauflage einer ÖVP-FPÖ-Koalition.

"Um nur die schlimmsten Folgen in Erinnerung zu rufen: Es folgte der größte Sozialabbau in der Geschichte der Zweiten Republik, Rekordarbeitslosigkeit trotz Hochkonjunktur, Pensionskürzungen, Korruption und der Ausverkauf öffentlicher Leistungen. 7.000 Lehrerinnen und Lehrer, davon 800 in Wien, wurden abgebaut. Dringende Milliarden-Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr in und um Wien wurden massiv verzögert. Die Rezeptgebühr wurde in nur sechs Jahren um 44 Prozent erhöht, 2006 lebte jeder sechste Pensionist unter der Armutsgrenze. Die Zahl der Milliardäre verdoppelte sich, die Löhne der Arbeiter und Arbeiterinnen blieben aber unverändert. 1.000 für Wien dringend notwendige Polizistinnen und Polizisten wurden gestrichen, Wohnbaugesellschaften wie die BUWOG privatisiert", zählt Schicker auf: "Jeder Wiener Haushalt musste 2006 1.200 Euro pro Jahr mehr an Steuern und Gebühren zahlen als 1999, alle Wiener Haushalte zusammen also rund eine Milliarde Euro. Die Inflation hat sich durch die massive Belastungspolitik unter Schwarz-Blau verdreifacht."

Schicker: "Wer Wien liebt, schützt es am 29. September vor Schwarz-Blau. Nur eine starke SPÖ verhindert eine Neuauflage der schwarz-blauen Belastungskoalition."

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