- 11.09.2013, 13:52:22
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FHK-Präsident Holzinger: Ein launiges Interview, das im Inhalt nicht den Tatsachen entspricht
Wien (OTS) - Die Fachhochschul-Konferenz (FHK) zeigt sich irritiert
über die Aussagen des ehemaligen FH-Studiengangsleiters Reinhold Popp
(Die Presse, 10.9.2013). "Herr Dr. Popp war in seiner Funktion als
Studiengangsleiter des Studiengangs Soziale Arbeit an der FH Salzburg
selbst Mitglied der FHK. Umso mehr verwundern uns seine Aussagen, die
größtenteils jeder realen Grundlage entbehren", so FHK-Präsident Dr.
Helmut Holzinger.
Die Fachhochschul-Konferenz ist die Interessensvertretung der
österreichischen Fachhochschulen. Mitglieder in der FHK waren von
Beginn an und sind noch immer die GeschäftsführerInnen sowie alle
StudiengangsleiterInnen und alle KollegiumsleiterInnen der
Fachhochschulen. Der Vorstand der FHK setzt sich zur Hälfte aus den
GeschäftsführerInnen und zur anderen Hälfte aus den
wissenschaftlichen Leitungsorganen zusammen. Ebenso sind die
wissenschaftlichen Leitungsorgane im Präsidium der FHK vertreten.
"Die Äußerung Popps zur FHK im Interview sowie in seinem kürzlich
erschienenen Sammelband zur Zukunft der FH sind damit schlichtweg
falsch", so Holzinger weiter.
"Sollte Dr. Popp wissenschaftliche Belege und einen Überblick über
die vorhandenen Studien für die hohe Akzeptanz der FH-AbsolventInnen
am Arbeitsmarkt benötigen, sowie Zahlen und Fakten zu den
beeindruckenden Forschungsleistungen des Sektors, kann er sich gerne
an das FHK-Generalsekretariat wenden. Dort liegen zahlreiche aktuelle
Studien und Statistiken zu diesen Themen auf. Gerne stehen wir Herrn
Dr. Popp in diesem Zusammenhang zur Verfügung", so Holzinger
abschließend.
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