Stronach/Ertlschweiger: "Mit sicherer Hand und einem Fuß im Kriminal"

Plakat-Affäre offenbart Scheinheiligkeit der SPÖ

Wien (OTS) - "Die SPÖ und ihr Kanzler mit der sicheren Hand werfen mit Steinen und sitzen selbst im Glashaus", sagt Rouven Ertlschweiger, burgenländischer Spitzenkandidat des Team Stronach und zugleich Frank Stronachs Kommunikationschef -, und er kommentiert damit die jüngsten Entwicklungen rund um die Plakat-Affäre der Sozialdemokraten. Gestern habe Faymann im Fernsehen noch mit dem Brustton der Überzeugung sinngemäß gemeint, man werde ja nicht glauben, sein Bundesgeschäftsführer schreibe etwas auf die Plakate, was nicht erlaubt sei. Jedoch, die SPÖ finanziere österreichweite Plakatkampagnen in rechtswidriger Weise, so Ertlschweiger. Damit verstoße sie eindeutig gegen das geltende Parteiengesetz. "Die Roten werfen Steuergelder zum Fenster hinaus - und das auch noch in illegaler Art und Weise. Gerade die werten Genossen haben in der Vergangenheit keine Gelegenheit ausgelassen, darüber zu spekulieren, ob Frank Stronach die ebenfalls im Parteiengesetz vorgesehene Wahlkampfkostenbeschränkung einhalten werde", sagt der burgenländische Parteiobmann und er fügt abschließend hinzu: "Dabei verwendet Frank Stronach für seine Wahlkampagne im Gegensatz zu allen übrigen Parlamentsparteien keinen Cent aus dem Steuertopf, während Faymann, Darabos & Co. keine sichere Hand beweisen, sondern vielmehr mit je einem Fuß im Kriminal stehen!"

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