13 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 9 am Wochenende (Ferienende)

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 36. Woche d. J., vom 2. September bis zum 8. September 2013 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

36. Woche 2.9. - 8.9.2013

Zahl der tödlichen Zahl der Anmerkung Unfälle Verkehrstoten 2013 13 13 - Im Vergleich 2012 12 12 -

Wochenende 6.9. - 8.9.2013

Zahl der tödlichen Zahl der Anmerkung Unfälle Verkehrstoten 2013 9 9 Ende Sommerferien K,OÖ,S,St,T,V im Vergleich 2012 5 5 Ende Sommerferien K,OÖ,S,St,T,V

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 8 Motorrad-Lenker, 1 Pkw-Lenker, 1 Pkw-Insasse, 2 Radfahrer und 1 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten Überholen (5), Vorrangverletzung (4), nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (3) und Unachtsamkeit (1) festgestellt werden.

Ein 31-jähriger Fußgänger kam bei einer Kollision mit einer 51-jährigen Pkw-Lenkerin ums Leben.
3 der 13 Unfälle waren Alleinunfälle.
Alkoholisierung war bei einem Unfall Mitursache.
Ein Unfallbeteiligter 16-jähriger Lenker einer Zugmaschine war nicht im Besitz einer Lenkberechtigung.
4 der 8 Motorradlenker verunglückten nach einem unvorsichtigen Überholmanöver, seit Jahresbeginn starben 78 Motorradlenker (einschl. 6 Leichtmotorräder) im Straßenverkehr.

Verkehrstote (13) nach Straßenarten:

Autobahnen (1)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (3)
Landesstraßen L (8)
Gemeindestraße (1)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten 3 2 Niederösterreich 3 2 Oberösterreich 3 2 Salzburg 1 1 Steiermark 1 1 Tirol 2 1 Vorarlberg - - Wien - - Österreich 13 9

Vom 1. Jänner bis zum 8. September dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 327 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 371 und im Jahr 2011 ebenfalls 371 Menschen tödlich.

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