VP-Leeb: Kultureller Baustellensommer für Mailath-Pokorny wurde verlängert

Wien (OTS) - "Ob bankrott die richtige Bezeichnung für den Zustand des Konzerthauses ist, sei dahingestellt. Aber dass sich Kulturstadtrat Mailath-Pokorny lieber um Bundesthemen, als um die Probleme seines unmittelbaren Ressorts wie zum Beispiel auch das Konzerthaus kümmert, überrascht mich jetzt nicht wirklich", so ÖVP-Wien Kultursprecherin GR Isabella Leeb.

Wie sonst kann es sein, dass das Konzerthaus seit 16 Jahren keine Anpassung der Subvention erhalten hat, mit einem Schuldenberg von sechs Millionen Euro an einen Nachfolger übergeben wird und sich dieser dann praktisch mit einer Hiobsbotschaft der Öffentlichkeit präsentieren muss?

Die Pläne, die Wiener Symphoniker als starken strategischen Partner ins Haus zu holen, sind zu begrüßen und eigentlich auch bereits seit 2008 Wunsch des Orchesters. Damals waren die Wiener Symphoniker auf der Suche nach einem eigenen Haus. Und 2009 hat das auch die ÖVP rund um die Krise der beiden Orchester Wiener Symphoniker und RSO gefordert.

"Wenn Mathias Naske auch gewohnt ist, Probleme anzusprechen, zu diskutieren und zu lösen, anstatt sie über Jahre hinzuschieben, dann hat er mit Wien die denkbar schlechteste Wahl seiner Kariere getroffen. Denn die Unverbindlichkeit und das vor sich Herschieben von Problemen hat hier in der Kulturpolitik sogar einen Namen:
Andreas Mailath Pokorny," so Leeb abschließend.

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