Haubner zu Teilzeit: SPÖ schafft Probleme, wo es keine gibt

Zahlreiche Studien bestätigen Zufriedenheit mit Teilzeit - Nachfrage siebenmal so groß, wie Angebot - "Fairness" ist bei SPÖ immer mit Zwang, Verboten und Steuern verbunden

Wien, 09. September 2013 (OTS) - "In regelmäßigen Abständen fühlt sich die SPÖ bemüßigt, ihren alt bekannten Lieblingsfeind - die Teilzeit - aus der Schublade zu holen, und künstlich Probleme zu schaffen, wo es keine gibt", kommentiert der Generalsekretärs des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner die "ewig gleiche Nörglerei ohne Sinnhaftigkeit". Tatsache ist: Viele Frauen arbeiten Teilzeit, weil sie es so wollen! Zahlreiche Studien bestätigen die Zufriedenheit mit dem Teilzeit-Stundenausmaß. Laut GfK-Studie sind 92 Prozent mit ihrer Teilzeitstelle zufrieden. Drei Viertel wollen gar nicht auf Vollzeit umsteigen. Laut Eurostat ist die Anzahl der arbeitslosen Frauen mit Teilzeitwunsch sogar mehr als siebenmal so groß, wie die Zahl der offenen Teilzeitstellen. "Diese Fakten sprechen für sich und entlarven die SPÖ-Sticheleien als reine heiße Luft. Aber die Genossen haben ja noch nie verstanden, wie es wirklich in den Betrieben und in der Arbeitswelt zugeht", betont Haubner. ****

"Das Wort 'Fairness' ist bei der SPÖ immer mit Zwang, Verboten und neuen Steuern verbunden", warnt Haubner. "Wenn Frau Heinisch-Hosek die Teilzeit in einem falschen Licht darstellt und schlechtredet, agiert sie an den Wünschen der Frauen vorbei und beweist einmal mehr, dass sie unter dem Deckmantel der 'Fairness' Zwangsbeglückung und Husserei vorzieht." Ein großes Fremdwort ist für die SPÖ außerdem der Begriff der "Wahlfreiheit": "Wo ÖVP und Wirtschaftsbund für Unterstützung und Wahlfreiheit kämpfen, stehen bei der SPÖ Verpflichtung und Zwang", schließt Haubner.

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