Wöginger: Familienfeindliche SPÖ-Politik würdigt Teilzeitarbeit herab

Zwangspolitik der Sozialisten paart sich mit leeren Wahlkampfhülsen

Wien, 9. September 2013 (ÖVP-PD) "Teilzeitarbeit unterstützt Familien bei der Gestaltung ihrer Lebenswelt und ermöglicht den Eltern mehr Zeit mit ihren Kindern", stellt ÖAAB-Generalsekretär August Wöginger klar. Er betont zudem, dass "Teilzeitarbeit den Wiedereinstieg nach der Karenz erleichtert und die Eltern in ihrer Wahlfreiheit stärkt". Dadurch sind Eltern flexibler. "Die SPÖ will die Menschen in Österreich in ein rotes Zwangskorsett stecken. Dabei scheuen sich auch nicht davor zurück, Menschen in Teilzeit herabzuwürdigen." Das Teilzeit-Bashing der SPÖ muss endlich aufhören. Sie reden mit ihren abstrusen Vergleichen ein beliebtes Arbeitszeitmodell schlecht. ****

Zahlen des AMS zeigen, dass die Nachfrage nach Teilzeitstellen höher ist, als das Angebot an Teilzeitplätzen. Und eine aktuelle Umfrage der GfK zeigt, dass sich 77 Prozent ein größeres Teilzeitangebot wünschen und 92 Prozent mit ihrem Beschäftigungsverhältnis zufrieden oder sehr zufrieden sind. "Die SPÖ betreibt eine familienfeindliche Politik und setzt die Leistungen der Teilzeitarbeitenden herab. Gleichzeitig wollen sie auch mit ihrer Zwangstagsschule Kinder von ihren Eltern trennen. SPÖ-Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl will sogar einen Zwangskindergarten bereits ab dem ersten Lebensjahr!" Die ÖVP setzt demgegenüber auf gegenfinanzierte Maßnahmen: "Unsere Maßnahmen sind der Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen, zukunftsfähige finanzielle Unterstützungen, der Kinderfreibetrag von 7.000 Euro und die steuerliche Entlastung. Wir haben in der Vergangenheit Maßnahmen gesetzt, die zeigen, dass uns Familienpolitik ein Anliegen ist und nicht bloß leere Wahlkampfhülsen sind."

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