Mitterlehner: SPÖ ignoriert mit Schlechtreden der Teilzeit Wünsche der Familien

Teilzeit verhilft den Eltern zu mehr Zeit mit ihren Kindern – Mehr Nachfrage nach Teilzeit als Angebot – ÖVP stellt sich der SPÖ- Zwangspolitik entgegen

Wien, 9. September 2013 (ÖVP-PD) "Das anhaltende Schlechtreden der Teilzeit seitens der SPÖ muss endlich ein Ende haben. Teilzeitarbeit fördert den Wiedereinstieg ins Berufsleben karenzierter Eltern und stärkt grundsätzlich die Wahlfreiheit von Eltern mit Kindern. Die SPÖ ignoriert mit ihrer Politik klar die Wünsche und Anliegen der Familien in Österreich", betont ÖVP-Bundesparteiobmann-Stellvertreter Familien- und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und stellt dazu klar, dass Menschen sich Teilzeitarbeit wünschen, um flexibler sein zu können. Im Juni 2013 gab es laut AMS fast zehnmal mehr Menschen, die Teilzeitarbeit gesucht haben, als es Plätze gab. Zahlen des EU-Statistikamtes Eurostat vom März 2013 zeigen, dass in Österreich 88 Prozent der Menschen in Teilzeit mit ihrem Beschäftigungsausmaß zufrieden sind. Mitterlehner spricht sich deshalb für die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten aus und stellt sich gegen die Zwangsfantasien der SPÖ. "Kinder und Eltern müssen gemeinsame Zeit verbringen können und nicht durch Zwangsmodelle der SPÖ getrennt werden. Familien sind im Wahlprogramm der ÖVP ein zentraler Aspekt. Wir zeigen Möglichkeiten und Konzepte auf, wie wir Familien finanziell und bei der
Gestaltung ihrer Lebenswelt unterstützen können", betont Mitterlehner, denn das Ziel ist klar: "Die ÖVP will Österreich zum familienfreundlichsten Land Europas machen!" ****

Konkrete Maßnahmen sind der Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen, zukunftsfähige finanzielle Unterstützungen, der Kinderfreibetrag von 7.000 Euro und die steuerliche Entlastung. "Damit stärken wir die Wahlfreiheit der Familien und sind ihnen ein Partner für die Zukunft." Denn Familien und vor allem die Kinder sind die Zukunft unseres Landes, unterstreicht Mitterlehner. Die Frage nach der Gründung einer Familie darf "keine finanzielle Frage sein". Im Vergleich zur SPÖ hat die ÖVP schon in der vergangenen Jahren gegenfinanzierte Maßnahmen umgesetzt und gezeigt, dass "unsere Politik nicht nur aus Lippenbekenntnissen besteht. Denn unsere
Linie für die Zukunft ist klar: Weitere Kinderbetreuungsplätze schaffen, die Öffnungszeiten ausbauen und das Sichern von Qualitätsstandards." Die SPÖ stehe demgegenüber für "Spendierhosen-Populismus", so Mitterlehner, der die Gegenkonzepte der SPÖ nennt:
"Zwangstagsschule, Zwangskindergarten und jede Menge
Wahlversprechen ohne jede Idee einer Gegenfinanzierung. Die
Minister Heinisch-Hosek und Hundstorfer setzen die SPÖ-Politik fort: Studien vorlegen, Wahlzuckerl formulieren. Damit brechen sie mit der Regierungslinie eines Konsolidierungspfads ohne weiteren Schuldenmachens."

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