Freie Fahrt für Alle

Gegen die Verteuerung der Studienkarte

Graz (OTS) - Die Grazer HochschülerInnenschaften (Universität Graz, Technische Universität Graz, Medizinische Universität Graz, Kunstuniversität Graz und Fachhochschule Joanneum) sprechen sich gegen die Verteuerung der Studienkarte sowie gegen die Kürzung des Mobilitätsschecks vom letzten Semester aus: "Die finanzielle Situation von Studierenden ist ohnehin wegen Kürzungen der letzten Jahre angespannt, durch den Preisanstieg und die Mobilitätsscheck-Kürzung der Stadtregierung werden sie heuer gleich doppelt hart getroffen", so Yvonne Wittmann, Vorsitzende der ÖH Uni Graz.

"Viele Studierende können sich das Studieren ohnehin nicht mehr leisten", erklärt Florian Kubin, Vorsitzender der HTU Graz und fügt noch hinzu: "Für Studierende wird die Studienkarte um bis zu 53 % teurer, dagegen für Schülerinnen, Schüler und Lehrlinge gibt es nun mit dem Top-Ticket ein kostengünstiges Ticket."

"Es ist ein Witz, dass mit der Altstadtbim gratis durch die Innenstadt gefahren werden kann, während Studierende immer mehr zahlen müssen", so Florian Ungerböck, stv. Vorsitzender der ÖH Uni Graz und meint abschließend: "Mobilität muss für alle Menschen in dieser Stadt leistbar sein."

Die Grazer HochschülerInnenschaften fordern daher die Rücknahme der Preissteigerung bei der Studienkarte, eine Wieder-Anhebung des Mobilitätsschecks auf 50 Euro, die Aufnahme von Studierenden ins Top-Ticket und als langfristiges Ziel leistbare Öffis für Alle.

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Florian Ungerböck
stv. Vorsitzender ÖH Uni Graz
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