BZÖ-Widmann: SPÖ outet sich erneut als Steuererhöhungspartei für den Mittelstand

Klares Nein zu Häupl-Forderung nach Grundsteuererhöhung

Wien (OTS) - "Eine Erhöhung der Grundsteuer bedeutet nichts anderes als einen massiven Anschlag auf den Mittelstand. Leidtragende wären nicht nur die "kleinen Häuslbauer", die tagtäglich mühsam arbeiten, um sich ein Einfamilienhaus finanzieren zu können, sondern zusätzlich die vielen Wohnungsmieter, denen diese Steuer weiterverrechnet werden würde", kritisierte heute BZÖ-Bündnissprecher Abg. Rainer Widmann die von Wiens Bürgermeister Häupl in einem Interview geäußerte Forderung nach einer Grundsteuererhöhung.

Wenig verwunderlich sei für Widmann, dass diese Forderung ausgerechnet von Häupl in den Raum gestellt wurde: "Die rot-grüne Belastungsallianz in Wien zeigt deutlich, was die Österreicher mit Rot-Schwarz-Grün auf Bundesebene erwarten würde: Nämlich eine neue Belastungswelle mit noch höheren Steuern und Abgaben, die jeden Bürger treffen", so Widmann, der einige "rot-grüne Grauslichkeiten" in Erinnerung ruft: "Allein seit 2012 hat die rot-grüne Stadtregierung mit sicherer Hand die Wassergebühren um 33 Prozent, die Hundesteuer um 65 Prozent und die Parkgebühren um 67 Prozent erhöht - und die nächste Erhöhung der Müll- und Wassergebühren sind schon für 2104 angekündigt".

"Neue Belastungsversuche aus dem rot-schwarz-grünen Lager, die die Mittelschicht treffen, wird das BZÖ auf das schärfste bekämpfen. Das BZÖ steht für nachhaltige Reformen in der Verwaltung, damit wir endlich den notwendigen finanziellen Spielraum für Steuersenkungen schaffen. Es muss Schluss damit sein, den fleißigen Menschen noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen - der Mittelstand muss endlich mittels BZÖ Fair Tax entlastet, nicht ungehemmt weiter belastet werden. Nur das schafft Kaufkraft, Wachstum und Arbeitsplätze", so Widmann.

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