ÖVP-Pressedienst erinnert an SPÖ-Zick-Zack-Jugendpolitik

Wien, 8. September 2013 (ÖVP-PD) Die SPÖ fährt bei der Jugendpolitik einen Zick-Zack-Kurs. ÖVP-Bundesparteiobmann-Stv. Familien- und Jugendminister Reinhold Mitterlehner hat das Top-Jugendticket erfolgreich umgesetzt, während die SPÖ keine Linie verfolgt hat. Mit dem von der ÖVP federführend geschaffenen Jugendticket können österreichweit rund 1,3 Millionen Schüler und Lehrlinge das öffentliche Verkehrsnetz in ihrem Bundesland das ganze Jahr über nutzen. ****

In den Sommermonaten hatte die SPÖ durch ihren Bundesgeschäftsführer Darabos noch ein Gratis-Ticket für die Öffis für alle versprochen. Kostenpunkt: 1,7 Milliarden Euro. Anbei das entsprechende Zitat Darabos' im "Ö1-Mittagsjournal":

"Dieser Punkt wird im Wahlprogramm drinnen sein, ja. (...) In
dieser Frage ist aus meiner Sicht der Kostenfaktor nicht der entscheidende." – Norbert " Darabos zu einem Gratis-Öffi-Ticket (Ö1-Mittagsjournal, 31. Juli 2013)

Kurz darauf hatte SPÖ-Klubobmann Cap hat noch am Abend des gleichen Tages die Aussagen seines Parteikollegen per OTS
revidiert:

"Im Entwurf des SPÖ-Wahlprogrammes (...) wird eine Erweiterung des bereits existierenden Top-Jugendtickets auch auf Studierende gefordert und nicht die generelle Freifahrt für alle Jugendlichen in ganz Österreich, erklärte der Koordinator des SPÖ-Wahlprogrammes, SPÖ-Klubobmann Josef Cap angesichts der laufenden Diskussion (...)." – (OTS, 31.Juli 2013)

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