FPÖ-Schratter: Ist die Kleine Zeitung die Parteipostille der SPÖ?

Einseitige Berichterstattung - LH Kaiser kümmert sich nur um Verwaltungsthemen, anstatt Wirtschaft anzukurbeln

Klagenfurt (OTS) - "Mit der heutigen Ausgabe der Kleinen Zeitung und der darin enthaltenen inoffiziellen Parteikolumne "Salz und Pfeffer" wurde den Kärntnerinnen und Kärntner wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt, was objektiver Journalismus bedeutet", kommentiert die freiheitliche Landesparteisekretärin Mag. Nina Schratter die eindeutig und für jeden ersichtliche einseitige Berichterstattung der Kleinen Zeitung.

"Nachdem die Kleine mittlerweile schon für Peter Kaiser in die Presche springt und seine Postenschacher-Politik auch noch deckt, stellt sich die Frage was wohl als Nächstes kommen wird?", so Schratter. Die Kärntnerinnen und Kärntner haben bereits einen Blick hinter den SPÖ-Vorhang werfen dürfen und goutieren den Rückfall in die Wagner-Ära nicht, man brauche sich nur die täglichen Leserbriefe in anderen objektiveren Zeitungen ansehen.

Kaiser widmete sich in den ersten sechs Monaten seiner Amtszeit nur dem Einfärben des Landes. "Damit auch die Kleine Zeitung weiß was Sache ist rufe ich da nur die Bestellungen der Gleichbehandlungsbeauftragten, des Bürgerbüro Leiters und des Landespressedienst-Chefs in Erinnerung. Selbstverständlich mit passender "Subjektivierung" im Nachhinein", betont Schratter. Im Übrigen wäre es an der Zeit, sich endlich den wahren Problemen der Kärntnerinnen und Kärntner, wie der Arbeitslosigkeit, den steigenden Kosten des täglichen Lebens und den Sozialabbau durch die Linksregierung zu widmen.

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