Steibl: SPÖ will Menschen starres Bildungskorsett aufzwängen

Sozialisten beschneiden Wahlfreiheit – Bildung für ÖVP zentrale Zukunftsfrage – Individualität und Leistung müssen anerkannt werden – SPÖ kennt nur Gleichmacherei

Wien, 5. September 2013 (ÖVP-PK) "Die SPÖ will den Menschen in diesem Land ein starres Bildungskorsett aufzwängen. Mit Eintopf-und Zwangstagsschule, Zwangs-Kindergarten und Co. beschneiden die Sozialisten die Wahlfreiheit der Eltern und schieben die Kinder in ein individualitätserstickendes Einheitssystem ab", stellt ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl klar. Die SPÖ-Spitze lässt mehr und mehr erkennen, wo es ihrer Vorstellung nach hingehen soll: In Richtung Einheits- und Zwangsstaat. "Für die ÖVP ist klar: Bildung und damit die Chancen unserer Kinder und Jugendlichen sind die zentrale Zukunftsfrage unserer Gesellschaft. Persönliche Entfaltung ist nur mit einem auf individuelle Förderung zugeschnittenen Bildungssystem möglich. Und die Stärke unseres Bildungssystems liegt in seiner Vielfalt. Die ÖVP steht für eine Bildungspolitik, die Individualität, Kreativität und Leistung anerkennt und fördert. Die SPÖ kennt nur das Prinzip der Gleichmacherei", unterstreicht Steibl. Die ÖVP fordert Chancengerechtigkeit für alle Kinder und Wahlfreiheit bei Schultyp und Kinderbetreuung. "Wir sind gegen die Bevormundung à la Faymann-SPÖ, die in den letzten fünf Jahren die Bildungsministerin gestellt hat. Diese hat offensichtlich geschlafen. Verständlich, dass ihre konzeptlosen Genossen kurz vor der Wahl nervös werden. Anders ist es nicht erklärbar, warum die Sozialisten wieder in die Retro-Kiste greifen", so Ridi Steibl abschließend. ****

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