Vilimsky: Libyscher Geldfluss: 3 Fragen an Peter Pilz und Eva Glawischnig

Wien (OTS) - In Zusammenhang mit der neuerlichen Diskussion über libysche Gelder an die österreichischen Grünen richtet heute der Generalsekretär der FPÖ, NAbg. Harald Vilimsky, drei Fragen an Peter Pilz und Eva Glawischnig:

1.) Die Tageszeitung "Kurier" veröffentlichte Mitte der 80er Jahre das Faksimile einer Banküberweisung über fünf Millionen Schilling von Libyen an das grüne Monatsmagazin "Moz". Nun taucht erneut ein Beleg auf, in dem die Rede von vier Millionen libyscher Gelder "cashed to the Aust. Greens" die Rede ist, also in Summe mögliche neun Millionen. Wieviele Millionen insgesamt ergingen vom Gaddafi-Regime in Richtung österreichischer Grün-Bewegung und wofür wurden diese verwendet?

2.) 1983 war der heutige Obmann der grünen Bildungswerkstatt Niederösterreich, Fritz Zaun, in einer Delegation von Grünen in Tripolis und wurde von Gaddafi empfangen. 1985 räumte der Geschäftsführer des grünen Monatsmagazins Sepp Auer die Geldflüsse des Diktators offiziell in einem Leitartikel ein. Welche heute amtierenden Funktionäre der Grünen waren in den Jahren 1983-1985 noch in Tripolis?

3.) Ist diese Vorgangsweise kompatibel mit dem Grün-Slogan: Null Prozent korrupt, hundert Prozent Bio? Zusatzfrage: Hat es sich vielleicht um biologisch abbaubare Banknoten gehandelt?

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