Kraft: Tariferhöhungen dürfen nicht auf dem Rücken der PendlerInnen ausgetragen werden

Verlässlichkeit eines bedarfsgerechten Angebots oberstes Gebot

St. Pölten, (OTS/SPI) - "Unstimmigkeiten über Tarifgestaltungen dürfen nicht auf dem Rücken der PendlerInnen ausgetragen werden. Gerade diese müssen sich auf die Verlässlichkeit des Angebots und einen öffentlichen Verkehr, der eine wichtige gemeinwirtschaftliche Leistung erbringen muss, verlassen können. Die aktuelle Diskussion über die seitens des privaten Eisenbahnunternehmens Westbahn angekündigten Tarifanhebungen zeigen, dass gerade bei gemeinwirtschaftlichen Leistungen rein gewinnorientierte Unternehmensstrategien an ihre Grenzen stoßen und damit auch die Kunden sehr schnell zu den Leidtragenden gehören können", so der Tullner SPNÖ-LAbg. Günter Kraft zur aktuellen Diskussion über die Tariferhöhungen bei der Westbahn.

"Jedenfalls sollte es auf gar keinen Fall Usus werden, Kundinnen oder Kunden den Zutritt zum Waggon zu verwehren, nur weil sie als Stammkunden mit günstigeren Zeitkarten unterwegs sind. Als sehr positiv zu werten ist, dass Verkehrsministerin Doris Bures bei den ÖBB bereits angeregt hat, die Halte beim wichtigen Pendler-Bahnhof Tullnerfeld zu erhöhen. Zudem gilt es auch, das Zubringerangebot mit Bussen und den Schnellbahnlinien aus Tulln weiter zu verbessern", so Kraft.
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