Haimbuchner: "Knapp 90.000 Euro Steuergeld für umstrittene JKU-Studie!"

Österreichische Nationalbank fördert Agitation gegen FPÖ

Linz (OTS) - Mit 89.660 Euro aus dem Jubiläumsfonds fördert die Österreichische Nationalbank, ÖNB, das so genannte Forschungsprojekt der JKU-Linz "Soziale Identität und kognitive Leistungen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund," kritisiert heute die FPÖ Oberösterreich. Die ÖNB ist seit Mai 2010 wieder zu hundert Prozent im Besitz der Republik. "Daher ist dies eine klar steuergeldfinanzierte Agitation gegen die FPÖ", empört sich FPÖ-Landesparteiobmann, LR Dr. Manfred Haimbuchner. "Ziel dieses Projekts ist es, mit pseudowissenschaftlichen Methoden SPÖ und Grünen in der politischen Auseinandersetzung Schützenhilfe zu leisten. Dies wird versucht, indem behauptet wird, dass ein so genanntes ausländerkritisches Klima dafür verantwortlich wäre, dass Zuwanderer einen geringeren Lernerfolg haben", so Haimbuchner. *****

"Skandalös ist, wie die ÖNB mit den Mitteln umgeht. Immerhin stellen die Steuerzahler die Gelder zur Finanzierung ihrer Aufgaben zur Verfügung. Mit Sicherheit gehört dazu nicht, linke Dogmatik zu unterstützen. Aber was ist von einer Einrichtung anderes zu erwarten, die von einem ehemaligen Nationalratsabgeordneten der SPÖ geführt wird? Es ist endlich an der Zeit, dass an der Spitze der ÖNB wieder ein unpolitischer Finanzfachmann steht", richtet Haimbuchner seine Kritik an den verantwortlichen Gouverneur Ewald Nowotny.

"60 Prozent der Kinder mit Migrationshintergrund beherrschen zum Zeitpunkt des Schuleintritts nicht ausreichend Deutsch, wie Integrationsstaatssekretär Kurz heute zugeben musste. Das kann wohl kaum daran liegen, dass die FPÖ mit ihrer Kritik an der gescheiterten Zuwanderungspolitik nicht hinter dem Berg hält. Sondern die Ursache dafür liegt an der durch SPÖ und ÖVP verschlafenen Herausforderung Integration", bekräftigte Haimbuchner abschließend.

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