Bures: Investitionen in die Bahn, wichtig für österreichischen Wirtschaftsstandort und zur Absicherung von Arbeitsplätzen

Flotte wird mit 100 neuen Zügen für S-Bahn und Regionalbahnen erweitert - Investitionsvolumen von 550 Millionen Euro

Wien (OTS/SK) - Österreich hat den höchsten Bahnanteil beim Personenverkehr in der europäischen Union. "Es fahren so viele Menschen mit der Bahn wie noch nie zuvor und die Zahlen steigen weiter an." Das betonte Verkehrsministerin Doris Bures heute, Dienstag, im Rahmen der Präsentation der neuen ÖBB-Flotte im Nah- und Regionalverkehr mit ÖBB-Vorstandsvorsitzendem Christian Kern. Investitionen in die Bahn seien besonders wichtig, um den österreichischen Wirtschaftsstandort zukunftsfit zu machen, Arbeitsplätze abzusichern und eine umweltfreundliche, leistungsfähige und leistbare Mobilität für die Menschen zu gewährleisten, so Bures. ****

Die Zahlen zeigen, dass in den letzten Jahren in die richtigen Maßnahmen investiert wurde. "Im Zuge der Modernisierungs-Offensive wird das Bahnnetz für den Personen-und Güterverkehr attraktiviert und rund 100 Bahnhöfe moderner und barrierefrei gestaltet." Ziel sei es, mit einer modernen Infrastruktur, mit Qualität und Komfort die Zahlen im Bereich der Bahn weiter zu erhöhen: "Heute präsentieren wir einen weiteren Schritt. 100 neue Züge, der so genannte 'ÖBB cityjet' für S-Bahn und Regionalbahnen, mit einem Investitionsvolumen von 550 Millionen Euro, werden ab Ende 2015 sukzessive ausgeliefert", betonte Bures.

Mit dieser Investition werde nicht nur das Angebot eines öffentlichen, umweltfreundlichen Verkehrsmittels ausgebaut, es komme zusätzlich zu einem weiteren positiven Effekt. "Es werden nicht nur Werte für nächste Generationen geschaffen, sondern in wirtschaftlich schwierigen Zeiten in Beschäftigung investiert", sagte die Verkehrsministerin. Es wird der wirtschaftliche Standort abgesichert und Beschäftigung im Land gehalten. Denn bei den 100 neuen Zügen werde die Endmontage in Österreich erfolgen. "Dadurch werden über 800 Arbeitsplätze abgesichert", betonte Bures. (Schluss) mis/bj

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