FPÖ-Vilimsky: Glawischnigs Verrat an "Hainburg"

Wien (OTS) - "Glawischnig hat angekündigt, Wind- und Wasserkraftwerke auch gegen den Widerstand der Bevölkerung durchboxen zu wollen, sollte sie in eine Regierungsverantwortung kommen. Vor Jahrzehnten ketteten sich die Grünen noch an Bäume, um das Wasserkraftwerk in Hainburg zu verhindern und jetzt übt Glawischnig offen Verrat an den damaligen Werten ihrer Partei", kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky diesen Salto Rückwärts.

Damit zeige Glawischnig eindrucksvoll, dass sich die Grünen als Öko-Partei verabschiedet hätten und nur mehr als totalitäre Verbotspartei wahrgenommen werden könne, so Vilimsky. "Man sieht ja schon am Beispiel Wien, wie viel den Grünen tatsächlich an der Umwelt liegt, wenn sie millionenteure Radwege errichten die täglich umweltbelastende Megastaus produzieren", so Vilimsky. Für diese sinnlosen Radwege würden rücksichtslos Bäume gefällt und Parkplätze vernichtet. Dies alles ohne die Bürger mittels Volksbefragung einzubinden. "Das ist brutale autoritäre Grünpolitik, die davon ausgeht, die einzige und alleinige Wahrheit gepachtet zu haben", kritisierte Vilimsky, den die Skurrilitäten der Grünen schon sehr an die sektenartigen Predigen eines Frank Stronach erinnern.

Zu diesen wirren Ideen komme auch noch dazu, dass Glawischnig den Fleischkonsum reduzieren wolle - ein Schnitzelverbot stehe offenbar schon in den Startlöchern. "Frau Glawischnig, mit Ihren Forderungen werden Sie ganz sicher nicht die FPÖ überholen", schmunzelt Vilimsky über diese selbstverliebte Grünpolitik am Bürger vorbei.

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