Rädler: Mit ordentlicher Frühförderung künftige Arbeitslosigkeit in Wurzeln bekämpfen

Forderung nach mehr Budgetmitteln für sprachliche Frühförderung richtiger Schritt – ÖVP fordert Systemwechsel bei Budget – SPÖ verwaltet lieber Arbeitslose, als zukunftsbringend zu investieren

Wien, 3. September 2013 (ÖVP-PK) "Die ÖVP will mit einer ordentlichen Frühförderung künftige Arbeitslosigkeit an ihren Wurzeln bekämpfen", betont ÖVP-Integrationssprecher Johann Rädler. "Sebastian Kurz hat erkannt, dass eine erfolgreiche Arbeits- und Bildungspolitik bei guten Deutschkenntnissen beginnt. Seine Forderung nach einer Umschichtung der Budgetmittel in Richtung Frühforderung noch vor dem Schuleintritt ist der richtige Schritt. Das verpflichtende zweite Kindergartenjahr für all jene, die Sprachprobleme haben, ist hier ganz entscheidend", unterstreicht Rädler. Zur Finanzierung der Sprachförderung Neu fordert die ÖVP bis 2020 einen Systemwechsel beim Budget. ****

Was wir in der Frühförderung versäumen, holen wir nicht mehr nach. Aus Kindergartenkindern mit Sprachdefiziten werden aktuell 75.000 Jugendliche ohne Job und Ausbildung. Und es werden Jahr für Jahr mehr. "Es kann ja nicht sein, dass jährlich 3,5 Milliarden Euro für Arbeitslosigkeit aufgewendet werden, davon allein eine Milliarde zur Verwaltung von Arbeitsmarkt und Arbeitslosen. Während man für Maßnahmen zur Sprachförderung gerade einmal zehn Millionen investiert. Die von Sebastian Kurz geforderten Maßnahmen zur Beseitigung dieser Schieflage sind notwendig für eine erfolgreiche Zukunft unseres Landes", stellt der ÖVP-Abgeordnete klar. Die SPÖ will lieber weiter Arbeitslose verwalten, als zukunftsbringende Investitionen zu tätigen, die künftige Generationen für den Arbeitsmarkt fit machen. Liebe SPÖ: "Arbeit schafft Wohlstand, nicht die von den Sozialisten propagierte Umverteilung auf Kosten der Leistungsträger in unserem Land", so Johann Rädler abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0002