Strache: Demo gegen prolongiertes Mahü-Chaos wichtig und richtig

Debakel nimmt trotz Häupl-"Machtwort" seinen Lauf

Wien (OTS/fpd) - "Nachdem das sog. Häupl-Machtwort in Sachen Mariahilfer Straße in etwa so ernst genommen wird, wie die Meinung von Bundeskanzler Faymann in Brüssel, ist die Freitags-Demo der FPÖ gegen das rot-grüne Fiasko notwendiger den je", sagt der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Schanigärten und öffentliche Sitzmöbel in die Straßenmitte stellen, um grüne Rad-Rambos einzubremsen, wäre jedenfalls ein verkehrspolitischer Offenbarungseid von SPÖ und Grünen. Mit den chaotischen Begegnungszonen soll auf Biegen und Brechen weiter dilettiert, das biblische Verkehrschaos in den Seitengassen offenbar prolongiert werden.

Die FPÖ wird bei der Demonstration sowie in den Sondersitzungen des Gemeinderates und Verkehrsausschusses auch fragen, was das völlig in die Hose gegangene Prestigeprojekt von SPÖ und Grünen den Steuerzahlern bisher gekostet hat. Farbe aufbringen, Farbe abkratzen, Piktogramme aufmalen, Piktogramme entfernen, Tafeln aufstellen, Tafeln abmontieren - viel peinlicher geht's nicht.

"Was die rot-grüne Stadtregierung in ihrer Unfähigkeit auf der Mariahilfer Straße aufgeführt hat und wie viele Millionen bisher verbrannt wurden - das muss die Bevölkerung noch vor dem 29. September erfahren", hält Strache abschließend fest. (Schluss)otni

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