Steindl: SPÖ will lieber zukünftige Arbeitslose anstatt ordentliche Frühförderung

ÖVP will mehr Geld für Frühförderung, um Arbeitslosigkeit früh zu verhindern anstatt später zu verwalten

Wien, 3. September 2013 (ÖVP-PK) "Die SPÖ will lieber künftig noch mehr Arbeitslose, anstatt einer ordentlichen Frühförderung. Die ÖVP dagegen will mehr Geld für die Frühförderung investieren. Es geht darum: Arbeitslosigkeit früh verhindern, anstatt später verwalten", so der Vorsitzende des parlamentarischen Wirtschaftsausschusses, ÖVP-Abgeordneter Konrad Steindl, zu den heutigen Aussagen von SPÖ-Zentralsekretär Darabos. "Wir geben immer mehr Geld für Arbeitslosigkeit aus und schauen zu, wie die Zahl immer höher steigt. Wir müssen anfangen, sie in ihren Wurzeln zu bekämpfen", so Steindl. ****

"Dass wir derzeit bei der Frühförderung nach wie vor auslassen, ist schlimm. Wir schleppen diese Probleme durch das ganze Schulsystem mit", so der ÖVP-Abgeordnete. Jedes vierte Kind im Kindergarten hat Sprachförderbedarf. 60 Prozent der Kinder mit Migrationshintergrund haben bei Schuleintritt keine ausreichenden Deutschkenntnisse. Das führt dazu, dass 8.000 Kinder jedes Jahr zu Schulabbrechern werden, letztlich haben wir 75.000 Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren ohne Ausbildung und Arbeitsplatz. Während wir mittlerweile fast vier Milliarden Euro für Arbeitslosigkeit ausgeben und eine Milliarde allein für die Verwaltung der Arbeitslosigkeit, investieren wir gerade einmal zehn Millionen Euro in die Frühförderung. "Dass dieses Verhältnis nicht stimmt, erkennt man auf den ersten Blick. Es ist daher absolut sinnvoll, in den nächsten 10 Jahren eine stufenweise Umschichtung des Budgets vorzunehmen", so Steindl. "Die SPÖ will mit Steuern und abstrusen Ideen wie der sechsten Urlaubswoche und Mindestlöhnen Arbeitsplätze vernichten und die Arbeitslosigkeit weiter erhöhen. Damit wäre die Arbeitslosenverwaltung ein Fass ohne Boden. Die ÖVP will die Wirtschaft entfesseln, zu Unternehmensgründungen beitragen und damit neue, sichere und gute Arbeitsplätze schaffen, um die Arbeitslosigkeit zu senken."

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