Heinzl: Mit der SPÖ wird es keine Verschlechterungen für PendlerInnen geben

Wien (OTS/SK) - "Was eine Privatisierung der Bahn für die Bevölkerung bedeuten würde, zeigt sich gerade am Beispiel der Westbahn: Wenn sich's fürs Unternehmen nicht mehr rechnet, will man die Pendlerinnen und Pendler loswerden", kritisiert der niederösterreichische Abgeordnete und SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl die Preiserhöhung der Westbahn für PendlerInnen. Dies treffe vor allem NiederösterreicherInnen, die immer mehr auf die umweltfreundliche Bahn umsteigen, um in die Arbeit nach Wien zu kommen. ****

Heinzl begrüßt die Aussagen von Verkehrsministerin Doris Bures, die eine Überprüfung der Halte-Zahl am Pendler-Bahnhof Tullnerfeld und eine mögliche Kapazitätsausweitung der Züge bei den ÖBB angeregt hat. "Ich bin wirklich froh, dass das Verkehrsministerium in Hand der SPÖ und Doris Bures ist. Denn, mit der SPÖ wird es keine Verschlechterungen für die Pendlerinnen und Pendler, die tagtäglich auf die Bahn angewiesen sind, geben", betonte Heinzl. (Schluss) sn/sl/mp

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