"Ihr gehört ausgerottet!" - die SP Jugend-JG beginnt mit dem Wahlkampf gegen FPÖ

FPÖ Landesparteisekretär zeigt St. Pöltner JG-Hassprediger bei der Staatsanwaltschaft an

St. Pölten (OTS) - "Wir kriegen euch schon", "...ihr seid lauter Nazis", "...ihr gehört ausgerottet...", "...Stalin hat schon recht gehabt, dass er mit euch Nazis abgefahren ist, der war ein ordentlicher Sozialist..." und vieles mehr bekam der FPÖ Landesparteisekretär BR Christian Hafenecker am letzten Samstag von einem Führungskader der SPÖ-nahen JG (Jungen Generation) in St. Pölten zu hören.

"Diese Aussagen richten sich von selbst, sind menschenverachtend, gefährlich und inakzeptabel. Es ist eine Schande, dass so jemand überhaupt in führender Funktion in einer Partei tätig sein darf. Es spiegelt den ideologischen Geisteszustand der roten Jugend wider und zeigt gleichzeitig deren Gefährlichkeit und Radikalismus auf! Nachdem Herr Bina seine Hasstiraden nach mehrmaliger Aufforderung meinerseits nicht unterlassen, sondern vor Zeugen noch verschärft hat, haben wir heute Anzeige bei der Staatsanwaltschaft St. Pölten erstattet", erklärt Hafenecker.

"Freiheitliche Politiker, die in Österreich die drittstärkste demokratische Kraft repräsentieren, sind kein Freiwild für irgendwelche durchgedrehten linken Zündler, sondern Menschen deren persönliche Integrität, wie jene aller anderen Personen auch, geschützt werden muss!", so der Bundesrat weiter.

Als empörend bezeichnet der Landesparteisekretär den Umstand, dass sich die JG offenbar mit den Verbrechen des Diktators Stalin identifiziert.

"Dieser Gewaltherrscher hat nachweislich furchtbare Massaker an der eigenen Bevölkerung angerichtet, eine Unzahl von Kriegsverbrechen zu verantworten und nicht zuletzt auch jene österreichischen Sozialisten, die im Glauben an eine bessere Zukunft nach Russland emigriert sind, in Gulags erbärmlich zugrunde gehen lassen. Sich mit dieses Verbrechen auch nur ansatzweise zu solidarisieren, spricht Bände. Ich erwarte mir daher in diesem Zusammenhang seitens der SPÖ NÖ einen sofortigen Ausschluss dieser Person, sowie eine Entschuldigung bei allen Opfern des Stalin Regimes. Im Hinblick auf die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gehe ich davon aus, dass diese die Brisanz des Falles erkennt und hier das gleiche Maß anlegt, wie es auch bei rechtsextremen Tätern vollkommen zurecht zum Tragen kommt!", schließt Hafenecker.

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