FP-Gudenus zu Wohnkosten: Wiener SPÖ schuld an Preisexplosion!

Bürger lassen sich auch durch sündteure Zeitungsinserate mit Unwahrheiten nicht blenden

Wien (OTS/fpd) - Die SPÖ stehe für Arbeitsplätze, so die rote Wahl-Propaganda. Im August ist die Arbeitslosenquote erneut um 11,7 Prozent gestiegen. Die SPÖ stehe für Pensionen. Seit der Euro-Einführung haben die Österreicherinnen und Österreicher, also auch die Senioren, ein Drittel ihrer Kaufkraft eingebüßt. Und jetzt ganzseitige Inserate des Wiener Ablegers: "Wien hilft Wohnkosten sparen! Die Stadt Wien steht auf der Seite der Mieterinnen und Mieter." "Die Dreistigkeit, mit der die Genossen Unwahrheiten verbreiten, ist erschütternd", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Gerade die Wiener SPÖ habe ja die explodierenden Wohnkosten zu verantworten:
"Wasser plus 33 Prozent, Gas plus 16 Prozent, Fernwärme plus acht Prozent oder Müll- und Kanalgebühr plus sechs Prozent - durch das völlig unsoziale Inkasso der Häupl-Truppe betragen die Betriebskosten in Wien bereits ein Drittel der Wohnkosten. Für wie blöd halten die roten Bonzen die Menschen eigentlich, dass sie glauben, ganz offensichtliche Fakten, die jeder Bürger im Geldtaschel spürt, einfach wegleugnen zu können?"

Aber auch den sozialen Wohnbau hätten die Roten systematisch ruiniert und damit dafür gesorgt, dass durch eklatanten Wohnraummangel in Wien nicht nur die Betriebskosten, sondern auch die Mieten durch die Decke gehen. "Die Stadt errichtet selbst überhaupt keine Wohnungen mehr", ärgert sich Gudenus, "und die von SPÖ-Multis wie Landesparteisekretär Christian Deutsch
(http://www.meineabgeordneten.at/Abgeordnete/christian.deutsch, Anm.)
kontrollierten Genossenschaften, die diese Aufgabe eigentlich übernehmen sollten, lassen ebenfalls aus. Sie werden von den Roten doch nur noch als Versorgungsstadln missbraucht, die, während die Wohnungsnot immer drückender wird, hunderte Millionen für Zwecke horten, die sich keinem normal denkenden Menschen erschließen."

Insgesamt legt Gudenus der SPÖ sowohl auf Bundesebene als auch in der Stadt nahe, im Wahlkampf doch zumindest rudimentär bei der Wahrheit zu bleiben: "Faymann, Häupl und Co. haben durch ihre Miss- und Freunderlwirtschaft den rot-weiß-roten Wagen an die Wand gefahren und wollen jetzt, vor der Wahl, damit nichts mehr zu tun haben. Das ist verständlich. Aber diese Herrschaften glauben doch nicht ernsthaft, dass sie ihre permanente Politik gegen die Bürger plötzlich vergessen machen können - auch nicht, wenn sie Unwahrheiten inserieren und plakatieren. Im Gegenteil: Für die geschundenen Menschen ist es eine Verhöhnung, wenn die SPÖ, um sie zu verschaukeln, auch noch Steuer-Millionen beim Fenster hinauswirft." (Schluss)

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