FPÖ-Deimek zu Erich Schwarz: Sie sind ein Kapitalist im roten Kleid!

Endlich gerechte Löhne für Qualitätsarbeit

Wien (OTS) - Die Angestellten und Arbeiter im Steyrer MAN-Werk leisten großartige Arbeit, die weltweit Rang und Namen genießt. Doch die Erträge werden immer ungleicher verteilt: Die Belegschaft leistet Überstunden, die unter dem Deckmantel der Arbeitszeitflexibilisierung umetikettiert wurden und nicht mehr ausbezahlt werden. Schützenhilfe für diese neoliberale Politik leistet der rote Betriebsratschef Erich Schwarz. "Schwarz ist ein Kapitalist im roten Kleid!", kritisiert der Steyrer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek. "Erich Schwarz und seine Freunde von der FSG ignorieren nicht nur die Bedürfnisse der Belegschaft, sondern handeln im Interesse der Eigentümer. Immer weniger Lohn für immer mehr Arbeit ist unsozial", setzt Deimek nach.

Im Vorfeld der Abstimmung sei die Belegschaft vermutlich gezielt mangelhaft über die neuen Arbeitsbedingungen informiert worden. "Doch im MAN-Werk kommt es bekanntlich immer wieder zu bemerkenswerten Wahlergebnissen", erinnert Deimek an Betriebsratswahlen in denen mehr als 102 Prozent der Belegschaft von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben sollen."Die Angestellten und Arbeiter dürfen nicht mehr länger in das Dilemma Lohnkürzung oder Personalabbau gedrängt und erpresst werden. Wir Freiheitliche fordern gerechten Lohn für österreichische Qualitätsarbeit", schließt Deimek.

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