ASFINAG zur Grünen-Kritik an A 26: Schutz von Mensch und Umwelt haben Vorrang

Linz (OTS) - Zur Kritik der Linzer Grünen am großen Umfang der Umwelt- und Lärmschutzauflagen für die A 26 "Westring" stellt die ASFINAG fest, dass bei jedem Straßenprojekt der Schutz von Mensch und Umwelt an erster Stelle steht. "Umfassende und nachhaltige Schutzmaßnahmen für die Bau- und Betriebsphase der Linzer Autobahn waren die Basis für sämtliche Planungsschritte der ASFINAG", betont Alexander Walcher, Geschäftsführer des ASFINAG Bau Managements, "aus unser Sicht wird dieser Zugang im nun aufliegenden Gutachten der Sachverständigen der Behörde bestätigt".

Im Rahmen der ab 30. September anberaumten Öffentlichen Verhandlung werde es ausreichend Gelegenheit geben, diese Themen im Detail zu diskutieren, so Walcher. Alle, die sich zum Projekt A 26 via Stellungnahme geäußert haben, können dort etwaige noch offene Fragen mit den Prüf-Experten besprechen. Am Ende der Umweltprüfung steht ein Bescheid der Behörde - einem umweltgerechten Bau und Betrieb der neuen Entlastungsstrecke steht dann nichts mehr im Weg.

Die A 26 bringt mehr Lebensqualität

Mit der A 26 - geplanter Baustart 2015 mit der vierten Linzer Donaubrücke - realisiert die ASFINAG eine leistungsfähige Straße zwischen der A 7 Mühlkreis Autobahn beim Knoten Hummelhof und der B 127 Rohrbacherstraße. Die neue Strecke bringt um acht Prozent weniger Verkehrsaufkommen im Stadtgebiet. Davon profitieren die Linzerinnen und Linzer - schneller ans Ziel kommen auch die Pendler aus dem westlichen Mühlviertel: ihre Arbeitswege werden kürzer.

Rückfragen & Kontakt:

ASFINAG
Mag. Christoph Pollinger, M.A.
Pressesprecher
Tel.: Tel.: +43 (0) 664 60108 - 16841
christoph.pollinger@asfinag.at
www.asfinag.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ASF0001