Vilimsky: Wahlkampfgerechte Einstellung des Verfahrens gegen Faymann wäre Skandal der Extraklasse!

"Sieben Millionen für den Werner" werden vom Tisch gewischt, um Neuauflage von Rot-Schwarz nicht zu irritieren

Wien (OTS) - Die wahlkampfgerechte Einstellung des Verfahrens gegen Bundeskanzler Faymann in der Inseratenaffäre käme einem Polit- und Justizskandal der Extraklasse gleich. Offenbar gebe es ein rot-schwarzes Einvernehmen, die gegenseitigen Malversationen im Bereich zweifelhafter Insertionen zu schubladieren. Das kennen wir etwa von der Kasachen-Affäre, vom Bankenskandal und nun erneut in der schäbigen Inseratencausa. Rot und schwarz rasseln gegenseitig mit dem Säbel, um alsbald zu erkennen, dass damit eine rot-schwarze Büchse der Pandora aufginge. Dann verschwinden rot-schwarze Skandale genauso rasch wieder, wie sei aufgetaucht sind, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky, der diese Affäre mit einer Sachverhaltsdarstellung überhaupt erst ins Rollen gebracht hat.

Mutig sei die heimische Justiz ausschließlich gegen Oppositionelle. Denn wer in Kenntnis der Aktenlage sowie Aussagen im zuständigen U-Ausschuss sei, könne sich beim besten Willen nicht erklären, wie es jetzt zu einer Einstellung kommen könne. Aber es durfte im Parlament durch rot-schwarze Blockademehrheit nicht einmal einer der Hauptbelastungszeugen aussagen. "7 Millionen für den Werner" sollen jetzt offenbar vom Tisch gewischt werden, um eine Neuauflage von Rot-Schwarz nicht zu gefährden. Bleibt nur noch die Frage offen, wann auch die Inseratencausa Berlakovich in der Rundablage der Justiz landet. Faktum sei, dass es in beiden Fällen bis zum Himmel stinke, so Vilimsky.

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