Eindringlicher Friedensappell des Papstes: Nie mehr Krieg

Bei Angelus-Gebet verurteilte Franziskus den Einsatz von chemischen Waffen scharf

Vatikanstadt, 01.09.13 (KAP) Mit einem ungewöhnlich eindringlichen "Ruf zum Frieden" hat Papst Franziskus ein Ende der Gewalt in den Konfliktherden der Welt gefordert, insbesondere in Syrien. Bei seinem Angelus-Gebet am Sonntag verurteilte er nachdrücklich den Einsatz von chemischen Waffen. "Krieg führt nur zu Krieg, Gewalt führt nur zu Gewalt", rief er unter dem Applaus vor mehreren Zehntausenden Menschen auf dem Petersplatz. Nicht mit einer "Kultur der Gewalt" sondern nur mit einer Kultur der Begegnung komme man zu einem friedlichen Einvernehmen unter den Völkern.

Der Papst rief für den kommenden Samstagabend auf dem Petersplatz zu einem Gebet für den Frieden in Syrien und in den anderen Konfliktherden der Welt auf. Er bat auch die anderen christlichen Kirchen, sich dieser Initiative anzuschließen.

(forts. mgl.) hkl/

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