wien live exklusiv: Roger Federer will zurück nach Wien

wien live publiziert erstes Exklusivinterview eines österreichischen Magazins mit Tennis-Star Roger Federer in am Montag erscheinender Ausgabe

Wien (OTS/LCG) - Wien (LCG) - Für ein Exklusivinterview mit dem "Lord of the Court" unterbricht man schon mal seinen Urlaub. Um mit Tennis-Star Roger Federer zu sprechen, unterbrach wien live-Chefredakteur Christoph Langecker seinen Urlaub und brachte aus Gstaad eine anregende, intime und emotionale Story mit, die in der am kommenden Montag erscheinenden Ausgabe des urbanen Lifestyle-Magazins zu lesen ist. Federer spricht über die tränenreiche Zeit durch die frühe Trennung von seinen Eltern und wie ihn schwierige Zeiten in der Karriere zu einem besseren Menschen gemacht haben. Er vergleicht sich mit Schriftstellern und Musikern, die ihre Inspiration in Alltagsbegegnungen finden und langfristige Ziele, die ihn permanent in Schach halten. Zu seinen Erfolgen meint der siebenfache Wimbledon-Sieger: "Man sollte an den Stärken arbeiten, denn die zahlen am Ende des Tages deine Rechnungen". Auf Spiele bereitet sich Federer am liebsten mit acht Stunden Schlaf vor; schließlich sei er auch nur ein Mensch. Über seine Beziehung zu Trophäen meint er: "Ich habe nicht jede Trophäe geküsst, nur die, die mir sehr wichtig waren."

Hosenschisser mit Briefmarke

Als einzig lebendem Menschen hat ihm sein Heimatland, die Schweiz, eine Briefmarke gewidmet. "Ich fühle mich komisch - ich lebe, mein Herz schlägt, aber ich habe eine eigene Briefmarke", witzelt Federer, der gerne seine Heimat repräsentiert und stolz ist, Schweizer zu sein. Verrückte Dinge stehen nicht auf der Tagesordnung: "Ich bin nicht so ein Spinner, der ständig Achterbahn fahren oder Sky Diving machen muss. Was das angeht, bin ich ein echter Hosenschisser." Vielmehr faszinieren Federer schöne Landschaften, Städte und die Kultur.

Stadthalle und Kaffee in Wien

Federer hofft auf eine Rückkehr zum Erste Bank Open in der Wiener Stadthalle: "Ich bin wirklich gerne in Österreich, und ich mag die Menschen auch sehr - sie sind immer wahnsinnig freundlich. Ich hoffe schon, dass ich noch einmal zurückkommen kann, bevor ich aufhöre. Das wäre schon schön." Einen Kaffee in Wien würde er übrigens am liebsten mit Muhammad Ali oder Nelson Mandela trinken.

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