Faymann/Heinisch-Hosek/Stadler: "Wer zusammenhält, gewinnt!"

1200 Gäste beim SPÖ Wahlauftakt in Niederösterreich am Ratzersdorfer See

St. Pölten (OTS) - Mehr als 1.200 Gäste waren heute Nachmittag nach St. Pölten an den Ratzersdorfer See gekommen, um gemeinsam mit Bundeskanzler Werner Faymann, der niederösterreichischen Nationalratswahl-Spitzenkandidatin, Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek sowie gf. SPÖ NÖ Landesparteiparteivorsitzender Mag. Matthias Stadler, Landeshauptmann-Stv. Mag. Karin Renner, Landesrat Maurice Androsch, Bundesgeschäftsführer Mag. Norbert Darabos und vielen anderen SpitzenpolitikerInnen aus Bund und Land den Wahlauftakt für Niederösterreich zu feiern - Motto: "Wer zusammenhält, gewinnt!" Für die größte SPÖ-Bezirksorganisation Niederösterreichs begrüsste Bezirksvorsitzender NR Anton Heinzl alle Gäste.

"In diesem Wahlkampf verunsichert nur eine Partei - die ÖVP mit ihrem Zick-Zack-Kurs: Die ÖVP hat sich noch immer nicht distanziert vom Zwölf-Stunden-Arbeitstag und von der vorzeitigen Anhebung des Frauenpensionsalters", so die Spitzenkandidatin in Niederösterreich für die Nationalratswahl, Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek:
"Die Menschen wollen ein gutes Leben mit einem Einkommen, mit dem sie auskommen können, die jungen Menschen wollen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich ist, sie wollen, dass pflegende Angehörige mehr entlastet werden." Heinisch-Hosek wünsche sich für die kommenden Wochen, die "sozialdemokratische Kraft", die am Ratzersdorfer See versammelt ist, bis zur Nationalratswahl zu multiplizieren: "Ich will ein gutes Ergebnis für die Sozialdemokratie - das geht nur mit euch allen gemeinsam. Dann wird die SPÖ am 29. September mit Abstand als erste durchs Ziel gehen und auch für die nächsten fünf Jahre einen Bundeskanzler Werner Faymann haben."

"St. Pölten liegt im Herzen von NÖ und in diesem Wahlkampf wird mir immer mehr bewusst, dass unsere Stadt, unser Bundesland viele Juwele zu bieten hat. Aber was wäre ein Juwel, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen - wir brauchen die richtige Politik für alle Menschen, von der Jugend bis zu den PensionistInnen", so der gf. SPÖ NÖ Landesparteivorsitzende und St. Pöltener Bürgermeister Mag. Matthias Stadler: "Wir wollen, dass alles umgesetzt wird, was wir uns vorgenommen haben: Bspw. das Schaffen von Arbeitsplätzen, leistbare Wohnungen, betreutes Wohnen, gute Ausbildungsmöglichkeiten. Nur wenn man glücklich ist, wenn man genug Geld hat, sich die Wohnung zu leisten, aber auch die Freizeit zu gestalten, dann fühlt man sich wohl. Diejenigen, die zu den Millionären umverteilen und bei der Lebensqualität unserer Bevölkerung sparen, die wollen wir nicht haben - und dafür müssen wir am 29. September SPÖ wählen!" Jede/r von uns leiste seinen Beitrag dazu, dass wir so gut dastehen, so Stadler:
"Und durch die verlässliche Politik von Werner Faymann ist es gelungen, Arbeitsplätze zu sichern und Hürden zu nehmen. Er wird für ein schönes, wirtschaftsstarkes Österreich sorgen. Werner Faymann ist der Garant dafür, dass es keine Experimente in Richtung schwarz-blau gibt!"

Bundeskanzler Werner Faymann sprach in seiner Rede an, dass es gilt, das "was in unserem Land und international auch durch Bruno Kreisky erreicht wurde, zu verteidigen und weiterzuentwickeln": Wir stehen in unserem Land auf soliden Beinen - sei es beim Arbeitsmarkt, bei den Pensionen oder beim Gesundheitssystem. Es gibt viel herzuzeigen, was uns unterscheidet von Ländern, wo die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Deshalb ist es eine Gemeinheit, bei Österreich von ramponiert und abgesandelt zu reden."

Faymann sagte, dass es gelte, hart für unser Land zu arbeiten:
Investitionen in Arbeitsplätze, Pensionen und in Bildung seien notwendig: "Wir haben bessere Bedingungen als viele andere europäische Länder, wenn man die Menschen auch ordentlich bezahlt. Wir brauchen ein Europa, wo die Nachfrage gestärkt wird. Da haben wir viel zu tun, wir müssen die Ärmel aufkrempeln. Aber wir wollen auf keinen Fall eine Rückentwicklung - denn wir wollen, dass in unserem Land ein Stück mehr Gerechtigkeit Platz hat." Die UnternehmerInnen und ArbeitnehmerInnen dieses Landes hätten in der Krise zusammengehalten und in Beschäftigung investiert, deshalb hätten wir weniger Arbeitslose als anderswo, so Faymann: "Unter Schwarz-blau gab es die höchste Arbeitslosigkeit und es gibt nur eine Möglichkeit, das zu verhindern: Am 29. September zur Wahl hingehen, abstimmen und die SPÖ stärken - damit dieses schöne Land noch gerechter wird."

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