Marek: Zwangsbeglückung der Schüler kommt für die ÖVP nicht in Frage

Über die jeweilige Schulform sollen auch weiterhin zwei Drittel der Schulpartner entscheiden

Wien, 30. August 2013 (ÖVP-PD) "Wir bekennen uns klar zum Ausbau der ganztägigen Schulformen. Aber eine Zwangsbeglückung der Schülerinnen und Schüler kommt für die ÖVP nicht in Frage", betont ÖVP-Bildungssprecherin Christine Marek. "Über die jeweilige Schulform sollen auch weiterhin zwei Drittel der Schulpartner entscheiden. Die Unterrichtsministerin will hier offenbar, dass
eine Minderheit über die Mehrheit entscheidet", so die ÖVP-Bildungssprecherin. Unterrichtsministerin Schmied betreibe mit voller Ideologie Wahlkampf pur. "Das geht an den Wünschen und Bedürfnissen der Familien vorbei. Einfach zu sagen, wir verdoppeln die Plätze innerhalb kürzester Zeit noch einmal, ohne zu wissen, wie man das finanzieren und realisieren kann, ist für mich ein plumper Wahlkampfgag. Die ÖVP steht für eine Politik des Mach- und Finanzierbaren", so Marek abschließend. ****

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