Aviso Lebenshilfe-Pressegespräch: Föderalismus als Gleichstellungsbremse?

Thema: Neugestaltung der Behindertenpolitik

Wien (OTS) - Wir laden die Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich zum Pressegespräch.

Die Lebenshilfe Österreich präsentiert Reformvorschläge für eine neue Behindertenpolitik.

Würde Manfred T. in Wien wohnen, dann hätte er seit einem Jahr einen fixen Arbeitsplatz im Handel. Weil er aber in der Steiermark lebt und deshalb bei einem gescheiterten Versuch am ersten Arbeitsmarkt sämtliche Leistungen verlieren würde, bleibt er im Integrationsbetrieb der Lebenshilfe. Ungleiche Rechtsansprüche und Zersplitterung von Kompetenzen führen dazu, dass Menschen mit Lernschwierigkeiten nicht in allen Bundesländern die gleiche Ausgangslage vorfinden.

Wie können gut funktionierende Modelle zur beruflichen Inklusion auf ganz Österreich umgelegt werden? Wie kann eine wirkungsvolle Behindertenpolitik über Bundesländergrenzen hinaus gestaltet werden? Die Lebenshilfe präsentiert mit ihrem politischen Forderungspapier Reformvorschläge für eine inklusive Gesellschaft.

Datum: 5. September 2013
Zeit: 10.00 Uhr
Ort: vinziRast mittendrin, Währinger Straße 19, 1090 Wien

Am Podium:
Univ.-Prof. Dr. Germain Weber, Präsident Lebenshilfe Österreich Erich Girlek, Mitglied des Selbstvertretungs-Beirats
Donat Schöffmann, Geschäftsführer Lebenshilfe Graz und Umgebung Voitsberg
Friederike Pospischil, Vizepräsidentin Lebenshilfe Niederösterreich Mag. Albert Brandstätter, Generalsekretär Lebenshilfe Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Lebenshilfe Österreich
Eva Schrammel
Tel.: 01/812 26 42 - 79 oder 0664/88 43 1996
schrammel@lebenshilfe.at
www.lebenshilfe.at

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