Germ: Heimatherbst darf nicht sterben!

Bestrafung engagierter Kulturvereine ist ein Skandal.

Klagenfurt (OTS) - Der FPÖ-NR-Wahl-Spitzenkandidat des Wahlkreises Klagenfurt/Klagenfurt-Land, Stadtrat Wolfgang Germ, protestiert heute vehement gegen die finanzielle Aushungerung und politische Strafaktion gegen engagierte Kulturvereine und das Zugrabetragen des Kärntner Heimatherbstes.

"Nicht nur dass das Wort Heimat unter der rot-schwarz-grünen Regierung nicht mehr vorkommen darf, es werden alle engagierten Traditions- und Kulturträger, die den Heimatherbst aufgebaut haben, nun aus rein parteipolitischen Motiven bestraft", kritisierte Germ heute.

Es stimme einfach nicht, dass für Veranstaltungen kein Geld mehr zur Verfügung stünde und die Regierung sparen müsse. "Das ist eine faule Ausrede, um national und heimattreu gesinnte Vereine zu bestrafen. Es ist ein Faktum, dass Events, die von SPÖ, ÖVP und Grünen noch vor der Wahl kritisiert wurden, heuer mehr Geld erhielten, als unter der Vorgängerregierung", so Germ.

Nicht nur, dass sich Landeshauptmann Kaiser, von einem VIP-Buffet (siehe Beachvolleyball) zum anderen (Starnacht auf der Wörtherseebühne) schleppe, plötzlich sind auch erhöhte finanzielle Zuwendungen für z.B. "Kärnten Läuft" kein Problem mehr. Dafür prange das neue hässliche Kärnten-Logo auf den Broschüren, was vor einem Jahr noch verboten war. Germ kritisiert, dass die linke Ideologie jetzt wieder ausschlagegebend für die Vergabe und Unterstützung von engagierten Kulturträgern ist. lles was mit Heimat und Tradition zu tun habe, wie beispielsweise der Kärntneranzug, den sich anzuziehen der Landeshauptmann konsequent weigert, wird nun abgelehnt.

"Wenn ich im künftigen Nationalrat vertreten sein werde, ist es meine erste Aufgabe, dafür zu sorgen, dass über das Kulturbudget des Bundes dieser negativen Entwicklung entgegengewirkt wird und so wie unter LH Dr. Jörg Haider, auch wieder Bundesmittel für Kulturveranstaltungen, bei der die Menschen, ihre Geschichte und die Heimat im Mittelpunkt stehen, finanziell unterstützt werden, " so Germ abschließend.

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Stadtrat Wolfgang Germ 0664/9615028

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