FPÖ-LPO Ragger: Wehren wir uns gegen "Kahlschlagpolitik" der Linkskoalition!

Unterschriftenaktion zur Rettung des "Heimatherbstes" und gegen parteipolitische Willkür

Klagenfurt (OTS) - "Die Linkskoalition ist knapp ein halbes Jahr im Amt und hat in dieser kurzen Zeit schon großen Schaden angerichtet. Die Bauwirtschaft wartet auf Wohnbauaufträge, die monatelang zurückgehalten werden, die Werbewirtschaft empört sich über Plakatierungsschikanen und Veranstalter erfolgreicher Brauchtumsveranstaltungen sind frustriert, weil der Heimatherbst amputiert wurde", kritisiert der Obmann der Kärntner FPÖ LR Mag. Christian Ragger. Es sei höchste Zeit, sich dagegen zu wehren: "Die FPÖ startet in der kommenden Woche eine Unterschriftenaktion zur Rettung des Heimatherbstes", kündigt Ragger an.

Die dilettantische Art und Weise, wie der Heimatherbst aus parteipolitischen Gründen liquidiert wurde, sei bezeichnend für die Politik von Rot, Grün und Schwarz. "Willkürlich wählte man 32 Veranstaltungen aus, die noch unterstützt werden, 88 wird die Förderung gestrichen. Niemand kann einem erklären, warum einem Käsefest in Kötschach-Mauthen oder einem Palatschinkenfest in Baldramsdorf die Gunst der Linkskoalition entzogen wurde, während z.B. ein Dorffest in Schiefling oder Kartoffelfest in Ludmannsdorf weiter unterstützt wird", so Ragger.

Das habe nichts mit Sparen zu tun. Im Gegenteil. "Wenn sich im Land etwas tut, werden Umsätze gemacht und findet Wertschöpfung statt, was viel mehr bringt als an Unterstützung aufzuwenden ist", betont Ragger. Wenn man eine Reduzierung anstrebt, hätte man dies den Veranstaltern rechtzeitig sagen und klare Kriterien, vor allem die Besucherzahlen, festlegen müssen.

Die Art, wie die Linkskoalition hier drübergefahren ist, kann nur Bürgerfrust erzeugen. In dieses Bild der Konzeptlosigkeit passt auch, dass das zuständige Büro von LR Wolfgang Waldner diese "Kahlschlagaktion" so schlampig vorbereitete hat, dass die 300.000 Broschüren aufgrund der Zeitnot in Kroatien gedruckt werden mussten.

Beim Heimatherbst wurde jedenfalls am falschen Platz und völlig falsch gespart. Solange die Linkskoalition Geld für Kunst im Büro von Sozialreferentin Dr. Beate Prettner, für zusätzliche Broschüren des Gesundheitslandes oder einem neuen Logo statt des Fürstensteins hat, werde das Aushungern von 82 Brauchtumsveranstaltungen niemand verstehen", betont Ragger abschließend.

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