- 28.08.2013, 15:04:51
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Seilbahn-Obmann NR Franz Hörl entschuldigt sich bei Südtirolern für die Entgleisungen des Nordtiroler Extremisten Gurgiser!
Wien (OTS) - "Ich bin schockiert über die Sprache die Gurgiser in
einer Causa an den Tag legt, die ihn zudem nichts angeht. So offen zu
Gewalt aufzurufen, kann nicht ohne Konsequenzen bleiben!"
Entsetzt zeigt sich der Sprecher der Österreichischen
Seilbahnwirtschaft Franz Hörl über die Art und Weise, wie sich der
abgewählte Tiroler "Gegen-Alles-Aktivist" Fritz Gurgiser nun in
Südtirol in Szene setzt. "Ich entschuldige mich bei meinen Südtiroler
Freunden, den Menschen im Hochpustertal und meinen Branchenkollegen
in aller Form für die Entgleisungen und die Einmischung eines
ehemaligen Nordtiroler Landtags-Hinterbänklers in eine Sache, die
Gurgiser nun wirklich nichts angeht", stellt Nationalratsabgeordneter
Hörl fest und bezieht sich auf einen Brief Gurgisers in dem dieser in
extrem polarisierender Weise Stellung zum Lückenschluss Rotwand-Helm
in Sexten polemisiert.
Hörl: "Das ist nun wirklich nicht der KnowHow-Transfer, der eine
Euregio wie die unsere ausmacht. Anstatt das Blockieren und
Verhindern zu exportieren, müssen wir einander zur Seite stehen, wenn
es um das Ermöglichen und das Umsetzen geht."
"Leider investieren Umweltaktivisten und Alpenverein lieber das
Geld ihrer Mitglieder und der öffentlichen Hand in teure langwierige
Rechtssachen, anstatt in ihre eigentlichen Aufgaben. Blockieren,
Bremsen und Denunzieren müssen ein Ende haben", stellt Franz Hörl
fest. "Ich weiß, dass unsere Freunde in Sexten keine Ratschläge aus
Nordtirol oder Österreich notwendig haben. Bei näherer Betrachtung
der Sachlage erkenne ich jedoch leider einige traurig stimmende
Parallelen zu Projekten nördlich des Brenners."
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