FP-Gudenus zur Wiener Wohnbefragung: Klar, dass roten Bonzen nichts zu teuer ist!

Wenn die SPÖ ihre Parteimitglieder zur Teilnahme bewegen konnte, gab kein einziger Normalbürger seine Meinung kund

Wien (OTS/fpd) - "Das war schlicht und einfach die nächste SPÖ-Frotzelei für die Wiener Bevölkerung", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus über die vor kurzem beendete Befragung, diesmal zum Thema Wohnen und 600.000 Euro teuer. Er rechnet vor: "Es haben sich insgesamt nur etwas mehr als 5,5 Prozent der Bevölkerung oder ein Drittel der SPÖ-Wähler aus dem Jahr 2010 daran beteiligt. Wirklich interessant wird es aber, wenn man dem die Anzahl der Mitglieder der Wiener SPÖ gegenüberstellt: 100.000 Teilnehmer, 100.000 Parteimitglieder. Wenn die SPÖ, und das ist doch für sie zu hoffen, ihre Parteimitglieder motivieren konnte, bei dem Schmäh mitzumachen, dann hat sich kein einziger "Normalbürger" daran beteiligt."

Dies würde auch erklären, warum als Ergebnis herauskam, dass die Befragten ihre Mieten als durchaus leistbar empfinden, obwohl diese in nur fünf Jahren um ein Drittel angestiegen sind. Auch der völlig unsoziale Gebührenwucher der Verlierer-Koalition mit Preissteigerungen von etwa 33 Prozent bei Wasser oder 16 Prozent bei Gas, der dafür sorgt, dass die Betriebs- bereits ein Drittel der Wohnkosten ausmachen, ist angeblich kein Problem. Gudenus: "Wenn wirklich die Parteimitglieder der SPÖ die Fragen beantwortet haben, die ja als Genossen in Wien privilegierten Zugang zu günstigen Wohnungen, lukrativen Neben- oder noch viel höher dotierten Beamten-und Polit-Jobs genießen, ist das Ergebnis vielleicht tatsächlich nicht getürkt. Dass die Normalbürger, von denen dank Rot-Grün bereits fast 350.000 an oder unter der Armutsgrenze leben müssen, ganz anderer Meinung sind, sich aber von jenen, die sie verraten und verkauft haben, nicht auch noch papierln lassen, erscheint mir nur logisch." (Schluss)

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