VP-Holawatsch: Verkehrslösung für Mayerweckstraße war überfällig

Freude über den 1. Schritt, weitere müssen folgen!

Wien (OTS) - "Eine vernünftige Verkehrslösung für die Mayerweckstraße war längst überfällig. Nachdem sich die ÖVP jahrelang mit allen Mitteln dafür eingesetzt hat, feiern wir nun endlich die Eröffnung der schon lange notwendigen Anbindung an die B3", so der Klubobmann der ÖVP Floridsdorf, Erol Holawatsch, in einer ersten Reaktion zur angekündigten Fertigstellung noch vor Schulbeginn. Schon jahrelang leiden die Bewohner/innnen von Strebersdorf unter dem starken Durchzugsverkehr durch das historische Ortszentrum mit den schmalen Fuhrwerksgassen. "Durch die Öffnung der Mayerweckstraße, die durch einen Kreisverkehr an die Prager Straße angebunden wird, kann das Ortszentrum vom Verkehr, vor allem in den Stoßzeiten in der Früh und zu Schulschluss zu einem großen Teil entlastet werden", so Holawatsch weiter.

Sicherheit der Kinder hat Vorrang

In der Bevölkerung herrscht ob der Verkehrssicherheit für die Schulkinder, die die Pragerstraße beim Kreisverkehr überqueren müssen, noch Skepsis.

"Diese Lösung hat sich bisher überall bestens bewährt, aber wir werden die Situation genau beobachten. Sollten Kinder in irgendeiner Weise gefährdet werden, so werde ich mich persönlich für die umgehende Errichtung einer Fußgängerampel einsetzen", ist dem VP Klubobmann und Vater die Sicherheit der Kinder ein Herzensanliegen.

Weitere Schritte müssen folgen

Die ÖVP geht aber noch einen Schritt weiter: "Die Anbindung der Mayerweckstraße kann nur ein erster Schritt gewesen sein. Wir fordern, dem Verkehrskonzept von 2007 entsprechend, eine Einbahnführung der Russbergstraße Richtung stadtauswärts, die Umsetzung eines Radweges und den Ausbau eines sicheren Fußweges entlang der B3 nach Langenzersdorf sowie Maßnahmen zur Reduzierung des Durchzugsverkehrs in der Fritz Kandl Gasse."

Auch bei diesen Forderungen gibt es seit Jahren erbitterten Widerstand der SPÖ und teilweise der FPÖ, "Aber wie man sieht zahlt sich Hartnäckigkeit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger langfristig doch aus. Ich bin mir sicher, dass wir noch weitere sinnvolle Schritte zur Erhöhung der Lebensqualität der Strebersdorferinnnen und Strebersdorfer erreichen werden", gibt sich Holawatsch kämpferisch.

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