Steindl zu SPÖ: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

ÖVP für Arbeitszeitflexibilisierung und Mitarbeiter- Erfolgsbeteiligung - SPÖ-Wirtschaftskompetenz heißt Konsum-Pleite, BAWAG-Skandal, Salzburger Finanzskandal und Linzer SWAP

Wien, 16. August 2013 (ÖVP-PK) "Wer lesen kann, ist klar im Vorteil", so der Vorsitzende des parlamentarischen Wirtschaftsausschusses, Konrad Steindl, zur neuerlichen Angstmache der Sozialisten zum Thema Arbeitsverträge. Denn: "Von einem Zwölf-Stunden-Tag steht kein Wort im Programm der ÖVP." Es geht um flexible Arbeitszeiten, nicht darum, dass die Arbeitnehmer täglich zwölf Stunden arbeiten sollen. "Die Attacken der Sozialisten lassen sich nur durch die steigende Panik vor der Nationalratswahl erklären", betont Steindl. Denn während die ÖVP in ihrem Zukunftsprogramm Maßnahmen für neue, sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze erarbeitet hat, hat die SPÖ kein einziges Konzept dafür vorgelegt. "Arbeit plakatieren heißt nicht Arbeit schaffen. Die Sozialisten verstehen einfach nicht, wer Arbeitsplätze schafft, nämlich unsere Unternehmer." Dafür brauchen sie die besten Rahmenbedingungen, so der ÖVP-Abgeordnete und weiter: "Die ÖVP steht für Maßnahmen, die eine Win-Win-Situation für Arbeitnehmer und Arbeitgeber darstellen. Für Klassenkampf-Rhetorik und Pseudo-Argumente aus der sozialistischen Mottenkiste ist Österreich einfach zu schön." ****

Die Wirtschaftskompetenz der Sozialisten ist von "Pleiten und Pannen" geprägt, betont Steindl: "BAWAG-Skandal, Konsum-Pleite, SPÖ-Finanzskandal in Salzburg, Linzer-SPÖ-SWAP-Affäre – Wirtschaften à la SPÖ. Und das alles auf Kosten der Steuerzahler." Der ÖVP geht es um Flexibilisierung, von der beide Seiten – Arbeitgeber und Arbeitnehmer - profitieren und die Arbeitsplätze langfristig sichert. Modelle, die bereits erprobt sind und erfolgreich sind. Wie das Zeitwertkonto, mit dem beide Seiten gewinnen: Spitzen können abgefedert werden und gleichzeitig entstehen mehr Freizeit-Strecken für die Arbeitnehmer. "Arbeit soll sinnstiftend sein und kein bloßes Absitzen von Arbeitszeit", betont Steindl abschließend.

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