Haubner: SPÖ muss sehr verzweifelt sein

SPÖ, AK & ÖGB müssen gemeinsam ausrücken, um auf sich aufmerksam zu machen - Sinnvolle Maßnahmen, wie Arbeitszeitflexibilisierung, bleiben dabei auf der Strecke

Wien, 16. August 2013 (OTS) - "Die SPÖ muss sehr verzweifelt sein. Anders ist nicht zu erklären, dass heute das halbe rote Lager gemeinsam ausrücken muss, um auf sich aufmerksam zu machen:
Panik-Faymann, Angstmacher-Hundstorfer, Nörgler-Arbeiterkammer und Raunzer-Gewerkschaft. Das wirklich Traurige dabei ist, dass neben diesen populistischen Auftritten sinnvolle Fortschritte für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Standort auf der Strecke bleiben", kommentiert der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, die jüngste mediale Verbreitung der roten Panik-Mache. Haubner erklärt in Richtung Genossen gerne einmal mehr: "Mit einer Arbeitszeitflexibilisierung wird die Gesamtarbeitszeit NICHT erhöht, sondern kann flexibler gestaltet werden. Von einem 12-Stunden-Tag steht kein Wort im ÖVP-Programm", stellt Haubner klar. ****

"Wer jetzt von Arbeitszeitverkürzung spricht, sollte sich einmal genau das Beispiel Frankreich anschauen. Verkürzung führt NICHT zu mehr Arbeitsplätzen - im Gegenteil! Was wir brauchen, sind sichere Arbeitsplätze. Und um nachhaltig Arbeitsplätze zu schaffen, müssen wir dort ansetzen, wo Jobs entstehen: In den Betrieben. Mit flexibleren Gestaltungsmöglichkeiten im Arbeitsrecht können die Unternehmen sowohl den Bedürfnissen der Arbeitnehmer gerecht werden, als auch mit der internationalen Konkurrenz noch besser Schritt halten. Indem die SPÖ diese Win-Win-Maßnahme mittels Angstmacherei schlechtredet, beweist sie einmal mehr ihre wirtschaftspolitische Inkompetenz", betont Haubner. "Viele Arbeitnehmer würden sich ihre Arbeit gerne flexibel einteilen. Warum geben wir ihnen und den Unternehmern dann nicht die Chance dazu? Die SPÖ will nur reglementieren, überregulieren und die Arbeitnehmer bevormunden. Es ist schade, dass die SPÖ verbissen an ihren Retro-Modellen aus den 70ern festhält und dabei übersieht, dass die flexible Einteilung der Arbeitszeit der richtige und nötige Schritt für den modernen Arbeitsmarkt der Zukunft bedeutet", schließt Haubner.

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